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Witchville

Filmhandlung und Hintergrund

Hohe Budgets benötigt der Syfy Channel nicht, um in seinen Produktionen seine Fantasywelten entstehen zu lassen. Als preisgünstige Antwort auf den Nicolas-Cage-Mittelalterschocker „Der letzte Tempelritter“ (seinerseits ein bizarres Remake von „Das siebte Siegel“) schickt der einschlägig bewanderte Regisseur Pearry Reginald Teo („Necromentia“) immerhin „Hellboy 2“-Bösewicht Luke Goss in die Schlacht gegen Hexenwesen...

Prinz Malachi übernimmt nach dem Tod des Vaters nur widerwillig die Krone: Ungern kehrt er in sein Heimatland zurück, dem er vor Jahren den Rücken gekehrt hat. Das Land präsentiert sich ihm in einem verheerenden Zustand. Eine ihm nicht bekannte Plage hat es unbewohnbar und zum Ödland gemacht. Dann klärt ein Zauberer den Prinzen darüber auf, dass sein Land unter der Knute einer Hexenvereinigung zu leiden hat. Mit einer Truppe Getreuer zieht Malachi los, um die Rote Königin zu besiegen und sein Land zu retten.

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Kritikerrezensionen

  • Hohe Budgets benötigt der Syfy Channel nicht, um in seinen Produktionen seine Fantasywelten entstehen zu lassen. Als preisgünstige Antwort auf den Nicolas-Cage-Mittelalterschocker „Der letzte Tempelritter“ (seinerseits ein bizarres Remake von „Das siebte Siegel“) schickt der einschlägig bewanderte Regisseur Pearry Reginald Teo („Necromentia“) immerhin „Hellboy 2“-Bösewicht Luke Goss in die Schlacht gegen Hexenwesen und andere Fabelwesen. Damit werden keine Preise auf Filmfestivals gewonnen, jede Menge Spaß macht das einfach gestrickte Abenteuer allemal.

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