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Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs

Winx Club - Das Geheimnis des verlorenen Königreichs - Trailer

Winx Club - Il segreto del regno perduto: CGI-Fantasy-Abenteuer nach der Kinder-TV-Serie.

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Filmhandlung und Hintergrund

CGI-Fantasy-Abenteuer nach der Kinder-TV-Serie.

Bloom, die Hüterin des Drachenfeuers und ihre Feen-Freundinnen vom Winx Club wollen eigentlich nach ihren Eltern Oritel und Miriam suchen. Dabei stoßen sie aber auf das Geheimnis des verlorenen Königreiches Domino, dessen Schicksal nun in Blooms Händen liegt. Die bösartige Kraft Mandragora, einst von den Magiern besiegt, ist zurückgekehrt und droht alles zu vernichten. Unerschrocken bricht Bloom mit ihren Freunden in den Kreis aus Obsidian auf.

Die magischen Teenie-Feen aus der beliebten Kinder-Serie „The Winx Club“ bekommen einen standesgemäßen CGI-Kinoauftritt verpasst: Zeitlich nach der 3. Staffel angesiedelt, löst Bloom in dem bezaubernden Spaß das Geheimnis ihrer Herkunft. Pop-Elfe Natalie Imbruglia singt den Titelsong.

In der Mischung aus Barbie und Harry Potter bildet Bloom, eine junge Fee und eigentlich eine Prinzessin, gemeinsam mit ihren Freundinnen Stella, Flora, Musa, Layla und Tecna den Winx Club. Im Internat Alfea verfeinern sie ihre magischen Fähigkeiten. Diese brauchen sie auch, um ihre verschollenen Eltern und das verlorene Königreich vor den finsteren Mächten der Hexe Mandragora, die in der Dunklen Dimension ihr Unwesen treiben, zu retten.

Bloom ist eine junge Fee, gemeinsam mit ihren Freundinnen Stella, Flora, Musa, Layla und Tecna bildet sie den Winx Club. Im Internat Alfea verfeinern sie ihre magischen Fähigkeiten, als wollten sie in den Wettstreit mit Harry Potter treten. Diese müssen sie bald einsetzen, denn um ihr Königreich zu retten und ihre verschollenen Eltern ins Leben zurückzuholen, muss Bloom mit ihrer weiblichen Zaubertruppe alles daran setzen, die bösen Mächte um die Hexe Mandragora, die in der Dunklen Dimension ihr Unwesen treiben, zu besiegen.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs: CGI-Fantasy-Abenteuer nach der Kinder-TV-Serie.

    Nach seiner populären TV-Serie präsentiert der Italiener Iginio Straffi nun die Leinwand-Version des romantischen Feen-Fantasy-Abenteuers.

    Barbie hat Konkurrenz bekommen. Und zwar von sechs mandeläugigen Feen, die nicht nur bildhübsch und gertenschlank sind, sondern auch noch übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Doch bevor die Mädels aus dem „Winx Club“ als Merchandising-Artikel die internationalen Spielzeugläden eroberten, gab es zunächst einmal die TV-Serie, erfunden und kreiert vom italienischen CGI-Spezialisten Iginio Straffi. Und während allein in Deutschland Woche für Woche rund 1,7 Millionen jüngere Kids überwiegend weiblichen Geschlechts die Abenteuer der dritten Staffel vor dem Bildschirm konsumieren, kommt jetzt der rund 25 Millionen Euro teure Spielfilm zum Fernsehprodukt ins Kino: „Winx Club - Das Geheimnis des verlorenen Königreichs“ ist ein mit unzähligen Figuren prall gefüllter, aber auch etwas dialoglastiger Mix aus klassischem Märchenstoff und moderner Harry-Potter-Fantasterei. Im Zentrum der Story: Bloom, eine junge Fee, die gemeinsam mit ihren Freundinnen Stella, Flora, Musa, Layla und Tecna den Winx Club bildet. Sie alle sind mit besonderen magischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie in dem Internat Alfea (Hogwarts lässt grüßen) verfeinern. Diese müssen sie auch bald einsetzen, denn um ihr verlorenes Königreich zu retten und ihre verschollenen Eltern (hat Harry nicht auch Vater und Mutter verloren?) ins Leben zurückzuholen, muss Bloom, eigentlich ja eine Prinzessin, mit ihrer weiblichen Zaubertruppe alles daran setzen, die bösen Mächte um die fiesen Hexe Mandragora, die in der Dunklen Dimension ihr Unwesen treiben, zu besiegen.

    Man muss sich in der Welt der Winx schon ein wenig auskennen, um bei insgesamt 170 verschiedenen Figuren den Überblick zu behalten. So besitzen nicht nur fast alle Feen ein männliches Pendant, darunter etwa Blooms fescher Prinz Sky, es gibt auch den väterlichen Kumpel Hagen, die weise Internatsdirektorin Faragonda, ein Dutzend lärmender Mini-Elfen sowie den Zauberhasen Kikon und das Kätzchen Ron - zwei besonders putzige Kuscheltiere, die ihrem Frauchen stets zur Seite stehen. Und weil es in diesem ambitionierten Animationsprojekt, das in puncto technischer Reife, Charakterzeichnung und Farbgebung den US-Vorbildern noch ein wenig hinterher hinkt, weniger um den Kampf gegen das Böse als um Liebe, (Frauen-)Freundschaft und Treue geht, hat „Winx Club“ deutlich mehr von einer Romantic Comedy als von einem Fantasy-Spektakel. Doch auch dass die reife Stimme von Pop-Sternchen Jeanette Biedermann, die zuletzt bei „Ab durch die Hecke“ schon synchronisierte, nicht so recht zur anmutigen Feen-Heldin Bloom passen mag, werden die vielen jungen Mädchen, die sich nach aufregenden Prinzessinnen-Abenteuern verzehren, kaum als störend empfinden. lasso.
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