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Fakten und Hintergründe zum Film "Winx Club: Das magische Abenteuer"

Fakten und Hintergründe zum Film "Winx Club: Das magische Abenteuer"
Poster Winx Club - Das Magische Abenteuer

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Director´s Note

Natürlich hätten wir uns einfach eine neue Story ausdenken und mit denselben technischen Mitteln umsetzen können, die wir schon für den ersten „Winx“-Film verwendet hatten. Aber ich hatte die Mittel zur Verfügung, mir meinen Wunsch zu erfüllen und den zweiten „Winx“-Film gleich in 3D zu produzieren. Es war eine Herausforderung, aber an deren Ende steht nun der erste in Italien hergestellte 3D-Animationsfilm. So kann das Publikum die neuen Abenteuer mit noch größerer Intensität erleben, dank der Raumwahrnehmung, die diese neue Technologie ermöglicht. Doch dazu später mehr.

Zunächst möchte ich die vielen Dinge, die neu dazu gekommen sind, vorstellen und etwas über die Ideen und den Prozess erzählen, der zu unserer neuen Geschichte führte.

Eine Geschichte kann noch so fantastisch sein, sie wird dennoch immer mit den persönlichen Erfahrungen, der eigenen Herkunft und der eigenen Kultur des Geschichtenerzählers beginnen. Und auf gewisse Weise habe ich die Welt der Zauberei immer als eine magische Variante der Realität gesehen, mit all ihren Lichtern und Schatten. Das Reich der Magie ist eine Metapher, und zwar eine, die sich über die Gesetze der wirklichen Welt hinwegsetzt.

Am Schluss von „Das verlorene Königreich“ war gerade Blooms Traum wahr geworden, ihre Eltern wiederzufinden und in die Welt, aus der sie eigentlich stammte, zurückzukehren. Da wir es ja mit einem sehr jungen Publikum zu tun haben, wollten wir dem Film auf jeden Fall ein gutes Ende geben – nach den actiongeladenen Ereignissen, die dem vorausgingen, so dass die Puzzleteile am Ende zusammenpassten, aber ohne dass es zu vorhersehbar wirken würde.

Und doch beginnt unser neuer Film mit einem Konflikt. Bloom kommt nicht mit ihrer neuen Rolle als Prinzessin und den überholten Benimmregeln bei Hofe zurecht. Am schlimmsten aber ist für sie, dass es ihr verboten wird, ihren Verlobten Sky zu sehen. So entdecken wir die Kehrseite der Medaille: Eigentlich ist alles genau so, wie Bloom es haben wollte, aber statt glücklich zu sein, wird sie sehr schnell unzufrieden mit ihrem neuen Leben bei Hofe mit ihren leiblichen Eltern.

Unser Film richtet sich an ein junges Publikum, aber eben nicht nur. Es ist ein Film für die ganze Familie, und so ließ ich mich von vielen, ganz unterschiedlichen Quellen inspirieren. Eine war „Romeo und Julia“ mit dem Motiv der Familie, die die Heirat von Bloom und Sky verhindern will – natürlich auf leichtere, heitere Weise behandelt, ohne die tragischen Elemente von Shakespeares Stück. Ich habe mich auch bei den Sagen des griechischen Altertums und bei mittelalterlichen Legenden bedient, in denen Götter und Helden ihre Kräfte verlieren – entweder als Strafe oder um sie auf die Probe zu stellen - so wie es ja auch unseren Feen passiert. Dann haben wir den Baum des Lebens, der sich auf Gottes Plan, die Welt zu erschaffen, bezieht, so wie es in der jüdischen Kabbala steht. Diese und andere Motive, die schon lang die Phantasie der Menschen beherrscht haben, habe ich mit der Welt der Magie verknüpft und so eine Struktur für den neuen Film gefunden.

Für mich war es besonders wichtig, die Idee herüberzubringen, dass sich der schönste Traum unversehens in ein Drama mit unvorhergesehenen Wendungen wandeln kann. Wie im wirklichen Leben, haben wir im Film plötzliche Wendungen und überraschende Geschehnisse, die das Publikum so nicht erwartet. Das hat durchaus auch einen erzieherischen Aspekt: Es zeigt den Kindern, dass sie sich nicht aus der Realität verabschieden sollen, sondern in sich die Kraft finden können, mit schwierigen, unvorhergesehenen Situationen fertig zu werden. Wir zeigen, wie wichtig es ist, seinen Freunden vertrauen zu können – das erst ist es, was es den Winx ermöglicht, mit Schwierigkeiten fertigzuwerden, die sie, auf sich gestellt, niemals gemeistert hätten – und es geht auch darum, den „Zauber in dir selbst“ zu entdecken oder, besser gesagt, zu lernen, an sich selbst zu glauben. Es zeigt sich, dass man mit Willensstärke, Zuversicht und Teamwork die schwierigen Situationen im Leben bewältigen kann.

Aus technischer Sicht ist nichts vom ersten Film übrig geblieben. Winx Club – Das magische Abenteuer wurde von Anfang bis Ende in 3D erstellt. Ich reiste in den letzten Jahren viel herum, und wo immer ich hinkam, fiel mir auf, dass Kollegen und Mitbewerber, vor allem in den USA, aufgrund der schnellen Entwicklung der Projektionstechnik der Kinos und des beginnenden 3D-Fernsehens, mehr und mehr dazu übergingen, Filme gleich in 3D anzulegen. Der Studioleiter Francesco Mastrofini und ich fingen zusammen mit unseren Leuten an, die Technologie zusammenzustellen, die unseren Bedürfnissen entsprach. Vom kreativen Standpunkt aus war das zunächst ein ziemlicher Angang, weil ich den Film ständig mit zweierlei Augen betrachten musste: einerseits von den konventionellen CGI-Bildern her, andererseits als 3D-Film.

Beim ersten Film mussten mein Team und ich uns mit den zahlreichen Problemen herumschlagen, die es mit sich brachte, die Figuren vom herkömmlichen „2D“ in CGI-Animation umzuwandeln, und dabei dafür zu sorgen, dass das Aussehen der Figuren einheitlich blieb. Außerdem ging es darum, Software zu entwickeln, die zu unserer Art der Animation passte, und darum, unsere Feen in die dritte Dimension zu übertragen – ein weitaus schwierigeres Verfahren, weil man so viele unterschiedliche Aspekte zu bedenken hatte, wie zum Beispiel ihr Profil, ihr weiches, wallendes Haar, die Art, wie sie sich bewegen, ihre Gesichtsausdrücke und Gesten.

Es ist natürlich sehr befriedigend, die allererste Firma in Italien zu sein, die einen abendfüllenden 3D-Animationsfilm ausschließlich im Lande herstellt – vor allem aber ist es meine Hoffnung, dass unsere Anstrengungen belohnt werden und auch WINX CLUB – DAS MAGISCHE ABENTEUER ein Millionenpublikum kleiner Mädchen finden wird.

Über die Produktion

Nach dem großen Erfolg des ersten Kinofilms und vier Staffeln der Fernsehserie fliegen die berühmtesten Feen der Welt ein weiteres Mal – in einem neuen aufregenden 3D-Kinoabenteuer.

Wie alle Animationsfilme hatte auch WINX CLUB – DAS MAGISCHE ABENTEUER eine lange Produktionszeit. Aber der Ehrgeiz, ihr mit dem ersten Film erworbenes Knowhow für einen weiteren Kinofilm nutzen zu können, half Rainbow CGI bei dieser Herausforderung. Darüber hinaus ist Rainbow das erste italienische Animationsstudio, das sich der Herausforderung 3D stellte und WINX CLUB – DAS MAGISCHE ABENTEUER gleichzeitig zur herkömmlichen CGI-Fassung auch in einer dreidimensionalen Variante produzierte. Die verschiedenen Abteilungen von Rainbow CGI arbeiteten eng zusammen, um dem Publikum eine noch stärkere und spannendere Kinoerfahrung zu ermöglichen. Zudem verfügt Rainbow CGI über eines der leistungsstärksten Computer-Rechenzentren in Italien. Inzwischen ist auch schon der Grundstein für das weitere Wachstum des Studios gelegt: Zu den nächsten Projekten gehört u. a. ein Animationsfilm, der im alten Rom, zur Zeit der Gladiatoren, spielt.

Das erste Planungstreffen für WINX CLUB – DAS MAGISCHE ABENTEUER fand bereits 2007 statt, mitten in der heißen Produktionsphase des ersten Films. Im folgenden wurden an die 5000 Skizzen für die 90 Sets des Films erstellt, bevölkert von weit über 200 Figuren, die sich alle durch individuelle Kleidung, Frisuren, Körperbewegungen und magische Verwandlungen auszeichnen. Der fertige Film besteht aus 125.000 Einzelbildern, die aus über fünf Millionen Schichten zusammengesetzt sind – jedes Bild besteht aus mehreren übereinander liegenden Ebenen.

Es wurde die allergrößte Mühe auf die Details jeder Figur verwandt – von Kleidungsstücken, die von Blumen und Blüten inspiriert waren, bis zu wahrhaft unglaublichen Frisuren: nicht zuletzt im Haar der Feen zeigt sich die Liebe zum Detail, die die Filmemacher an den Tag legten. Die Bewegungen ihrer Haare mussten natürlich und flüssig wirken. Um das zu bewirken und ihnen ein so natürlich wie mögliches Aussehen zu verleihen, war es nötig, für jede einzelne Bewegung individuelle Vorgaben zu erstellen.

Eine weitere Herausforderung bestand darin, die Leichtigkeit und das reichhaltige Design der 2D-Figuren erfolgreich in die dritte Dimension zu übertragen – insbesondere die Anatomie von 2D- und 3D-Figuren einheitlich und nahtlos zu gestalten, erforderte viel Forschungsarbeit. Zwingend erforderlich war es, dass die Feen auch in 3D, in ihrer neuen Kleidung und ihren neuen magischen Gestalten, von ihren Fans gleich wiedererkannt werden konnten. Das Team, das Rainbow CGI für diesen Film aufbaute, umfasste 400 Personen, darunter Animatoren, Modellierer, Spezialisten für Oberflächen und für das Compositing, Programmierer und viele weitere technische und künstlerische Talente.

3D-Animation ist ein komplexes Unterfangen, und so schafft ein Animator nur zwischen 0,2 und 2 Sekunden Film pro Tag – abhängig davon, wie vielschichtig die Szene angelegt war, an der er arbeitete. Eines der Programme, die besonders hilfreich bei der Produktion, der Animation; dem Compositing und dem Schnitt waren, heißt Maya 3D. Zur Vorbereitung besonders komplex zu animierender Szenen wurden Teams gebildet, und wenn immer es nötig war, erstellten die Art Directoren und Animatoren Simulationen, um die innere Motivation und die Emotionen der Figuren in das Medium Film zu übertragen.

WINX CLUB – DAS MAGISCHE ABENTEUER ist eine romantische Komödie, in der lustige Momente mit dramatischen Ereignissen abwechseln. Das Ganze in 3D erleben zu können, verspricht, das Publikum im wahrsten Sinne des Wortes in die verzauberte Welt von Magix hineinzuziehen – ein weiterer großer Schritt für die moderne Legende, zu der der Winx Club längst für seine Fans geworden ist.

So wird die Erfolgsgeschichte des „Winx Club“ fortgeschrieben, die jetzt schon ein weltweites Phänomen ist. „Winx Club“ umfasst längst nicht nur die in aller Welt beliebte Fernsehserie, sondern darüber hinaus auch einen international erfolgreichen Kinofilm, ein Musical und eine Eislauf-Show, ein Multiplayer-Spiel Im Internet und schließlich auch eine rekordverdächtige Produktpalette vom „Winx“-Merchandise und -Lizenzprodukten.

Die Fernsehserie ist seit dem Debüt der ersten Staffel im italienischen Fernsehen in über 150 Ländern ausgestrahlt worden. Sie wurde überall zu einem großen Publikumserfolg: von Russland bis zu den Philippinen, von den USA bis nach ganz Lateinamerika, von Norwegen bis Griechenland.

Zu „Winx Club“ gehört auch eine Vielzahl von lizenzierten Produkten, mit denen allein in Europa Umsätze von über 2,5 Milliarden Euro erzielt wurden. 600 Lizenznehmer weltweit sorgen dafür, dass die Wünsche der „Winx“-Fans stets erfüllt werden. Die „Winx“-Anziehpuppen gehören in vielen europäischen Ländern zu den meistverkauften Spielzeugen, von den „Winx“-DVDs wurden weltweit über 22 Millionen Stück verkauft, „Winx“-Sammelbilder und das „Winx Club“ Magazin sind bei der Hauptzielgruppe junger Mädchen überaus beliebt. Die Zeitschrift erscheint in 17 verschiedenen Sprachen in 46 Ländern; insgesamt sind bislang 25 Millionen Exemplare verkauft worden.

Und auch die Website www.winxclub.com trägt zum Erfolg der Winx bei: Sie ist eine der Websites mit den größten Wachstumsraten weltweit, dank 1,5 Millionen registrierter Fans und 26 Millionen Unique Usern.

Die magischen Winx

Bloom

Sie ist die Fee des Drachenfeuers. Sie wurde im Zeichen des Drachen geboren und stammt aus Gardenia, wo sie bei ihren Eltern Vanessa und Mike lebte. Ihr Leben verändert sich jedoch grundlegend, als sie auf Stella, eine Fee aus Alfea trifft, die gerade von einem gefährlichen Troll bedroht wird. Bloom verteidigt Stella gegen den Troll und stellt dabei fest, dass sie über Zauberkräfte verfügt und somit eine potentielle Fee ist. Noch am selben Tag verlässt Bloom Gardenia, um die Feenschule in Magix zu besuchen. Dort wird sie die Anführerin des Winx Club. Bloom ist aufrichtig, großzügig, tapfer, impulsiv und besitzt Charisma – alles Eigenschaften, die ein guter Anführer braucht. Bloom ist edelmütig; sie und ihre Freundinnen sind einfach unzertrennlich, und zusammen erleben sie jeden Tag magische Abenteuer.

Stella

Stella ist die Fee der Sonne und des Mondes. Sie ist die einzige Tochter des Königspaares von Solaria und wurde im Zeichen der Meerjungfrau geboren. Sie liebt es, sich nach der neuesten Mode zu kleiden und gibt sich mit ihrem Aussehen die größte Mühe. Ihre Garderobe ist die größte und bestgefüllte weit und breit in der Magischen Dimension. Stella liebste Freizeitbeschäftigung ist es, in den Boutiquen von Magix und Adquistes shoppen zu gehen. Sie trifft sich auch gern mit Jungs; nur für das Lernen in der Schule kann sie keine rechte Leidenschaft aufbringen. Stella ist liebenswürdig, spontan und fröhlich. Sie ist auch ein wenig selbstsüchtig, aber vor allem spaßig und freigiebig.

Musa

Die Musikfee stammt aus Melody, dem Königreich der Musik, und wurde im Zeichen der Elfe geboren. Ihre Mutter war eine herausragende Sängerin und ihr Vater einer der besten Pianisten und Instrumentenbauer. In ihrer Kindheit war sie ständig von Musik umgeben, und doch hatte sie nicht die wahre Liebe zur Melodie von ihren Eltern vererbt bekommen. Sie spielt viele verschiedene Instrumente mit großer Begeisterung, aber keines lieber als die Flöte, die sich auch gern ganz für sich allein auf ihrem Zimmer in Alfea spielt. Sie liebt es auch zu tanzen und macht dabei keinen Unterschied, ob es nun Discomusik, HipHop, Latin oder Techno ist – ihr fliegen die passende Moves nur so zu. Musa ist tough, energiegeladen, ironisch, unordentlich, stürmisch, und vielleicht auch ein wenig zu misstrauisch allen gegenüber, die nicht ihre Freunde sind. Zusammen mit den anderen Winx erlebt sie ständig neue erstaunliche Abenteuer.

Flora

Sie ist die Fee der Natur. Ihre Heimat ist die Pflanzenwelt Linphea, dort lernte sie, die Magie der Natur zu schätzen. Ohne den Duft von Blumen und anderen Pflanzen kann sie nicht leben, und so sieht ihr Zimmer wie ein richtiger kleiner Garten aus. Ihr magisches Symbol ist die Dryade. Flora ist eine fleißige, gelehrsame Schülerin, die aber keine hochfliegenden Pläne hat, sondern einfach bei allem, was sie tut, ihr Bestes geben will. Sie ist klug und vorausschauend und sie zögert nie zu helfen, wenn jemand in Schwierigkeiten steckt. Sie ist freundlich und geduldig. Ihre Unsicherheit hält sie zwar manchmal davon ab, das zu tun, was sie eigentlich gern möchte, aber sie hat ja noch ihre Freundinnen, die sie immer wieder beraten und ermutigen.

Tecna

Tecna ist die Fee der Technik. Sie wurde im Zeichen des Tritons geboren und stammt vom Planeten Zenith – wo die einzige Zauberei aus der Technologie kommt. Tecna ist sportlich und hat immer etwas vor, ihre wahre Leidenschaft aber sind die Naturwissenschaften. Wann immer sie Zeit hat, erfindet und baut sie neuartige Geräte oder sie sitzt vor ihrem Computer, um neue Games auszutesten. Tecna ist ordentlich und rational und geht immer mit Logik an neue Situationen heran. Kein Wunder also, dass ihr Style einfach und von Hightech geprägt ist. Sie wirkt wohl manchmal kühl und hochnäsig, in Wirklichkeit aber ist sie stets voller Mitgefühl und großzügig zu ihren Freundinnen.

Layla

Layla, das letzte neue Mitglied des Winx Club, ist die Fee der Flüssigkeiten. Sie ist die Prinzessin des Planeten Andros; ihr magisches Symbol ist das der Chimäre. Die Winx retten sie aus Darkars Klauen – so wird sie zu einem Mitglied dieser außergewöhnlichen Gruppe. Dank ihrer magischen Kräfte kann sie den magischen Pflanzensaft Morfix manipulieren, der jede beliebige Gestalt annehmen kann. Durch das ständige Training ihrer Fähigkeiten in der Schule von Alfea wird sie bald in der Lage sein, jede Flüssigkeit nach Belieben zu beherrschen. Layla ist sehr sportlich und macht Fitness – sie ist gedanklich sehr schnell und körperlich in Top-Verfassung. Layla ist stolz und charakterstark, immer bereit, sich Gefahren zu stellen. Doch hat sie auch Angst vor der Dunkelheit und vor einsamen Orten. Ihr großes Ziel ist es, eine echte Fee und eine großartige Winx zu werden.

Believix Power

Im Film erreichen die Winx ein besonders hohes Energielevel mit dem Namen Believix Power. Darin steckt das englische Wort „believe“, also glauben, und das ist kein Zufall, denn diese Kraft beginnt in dem Moment zu wirken, als immer mehr Menschen an Feen und an Magie zu glauben beginnen. Es ist eine Kraft von höchster Bedeutung, denn sie bringt eine positive Lebenseinstellung mit sich, durch die Menschen den Glauben an die Zukunft zurückgewinnen und in der Erwartung leben, dass im Leben eines jeden einzelne wunderbare Dinge geschehen können.

Oritel

Oritel, Blooms Vater, ist der König von Domino. Im ersten Film befreiten ihn seine Tochter und die Winx aus der jahrelangen Gefangenschaft in der traurigen Dimension von Obsidian. Nach dem Sieg über die Hexen der Vorzeit wurde Domino wieder zu dem wundervollen Planeten, der er einst gewesen war, und König Oritel und Königin Marion konnten endlich das Königreich mit ihrer wiedergefundenen Tochter teilen. An diesem Punkt setzt der zweite Film ein. Nach der langen Trennungszeit fällt es jedoch beiden Eltern schwer, eine gute Beziehung zu ihrer Tochter aufzubauen – letztendlich fällt die Aufgabe an Oritel. Und ihre gegenseitige Zuneigung hilft Bloom und ihrem Vater, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und zu einer guten Beziehung zwischen Vater und Tochter zu kommen.

Erendor

Skys Vater wird von Schuldgefühlen geplagt, weil er Oritel im Stich gelassen hatte, obwohl er ihm doch versprochen hatte, das Königreich Domino zu beschützen. Sein Verrat ermöglichte es den Hexen der Vorzeit erst, Oritels Planeten zu zerstören – und seither bereut Erendor seine Tat. Als Sky seinem Vater erzählt, dass er sich entschieden hat, Bloom zu heiraten, verbietet Erendor seinem Sohn, seine Verlobte zu sehen und weiht ihn in das traurige Geheimnis ein, das er so viele Jahre lang mit sich herumgetragen hat. Jedoch kommt für Skys Vater die Gelegenheit, seinen Fehler wieder gutzumachen. Indem er sich selbst opfert, um Bloom zu beschützen, gewinnt er nicht nur Oritels Freundschaft zurück, sondern auch den Respekt und die Zuneigung aller anderen.