Filmhandlung und Hintergrund

Fantasyfilm über einen englischen Teenager, der auserwählt ist, den Mächten der Finsternis die Stirn zu bieten.

An seinem 14. Geburtstag erfährt Will Stanton (Alexander Ludwig), der siebte Sohn eines siebten Sohnes, dass er zu den Uralten gehört. Er ist der letzte einer überall auf der Welt beheimateten Rasse von Unsterblichen, die auserwählt waren, ihr Leben dem Kampf gegen die Mächte der Finsternis zu widmen. Kaum hat ihn der Erste, Merriman Lyon (Ian McShane), eingeweiht, muss sich Will auch schon der Herausforderung stellen: Ein gefährlicher schwarzer Reiter (Christopher Eccleston), Vasall des Dunkeln, führt die Armeen der Finsternis an.

Im artussagenumwobenen britischen Cornwall findet das Duell des Lichts gegen die Finsternis statt in einer neuen Fantasy-Serie, deren aufwändiger erster Teil den jugendlichen Helden etabliert. Das magische Abenteuer basiert auf Susan Coopers „Wintersonnenwende“-Reihe.

Am 14.Geburtstag entdeckt Will, siebter Sohn eines siebten Sohns, dass er nicht einer von vielen, sondern der Eine ist. Ausgerechnet er, der im Schatten seiner Geschwister aufwächst, soll einer alten Prophezeiung nach dem Bösen Einhalt gebieten, das die Erde in Finsternis stürzen will. Sechs magische Zeichen muss Will dafür aufspüren und bergen, bevor sie in die Hände des Reiters, Herr über die Dunkelheit, fallen.

An seinem 14.Geburtstag entdeckt Will, siebter Sohn eines siebten Sohns, dass er nicht einer von vielen, sondern vielmehr der Eine ist. Ausgerechnet er, der im Schatten seiner Geschwister aufwächst, soll einer alten Prophezeiung nach dem Bösen Einhalt gebieten, das die Erde in Finsternis stürzen will. Sechs magische Zeichen muss Will dafür mit seinem Zeitreiseteam aufspüren und bergen, bevor sie in die Hände des Reiters, Herr über die Dunkelheit, fallen, der auf die Mithilfe seiner getreuen Raben und einer mysteriösen Vertrauten baut.

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    Kritikerrezensionen

    • Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts: Fantasyfilm über einen englischen Teenager, der auserwählt ist, den Mächten der Finsternis die Stirn zu bieten.

      Fantasyabenteuer über einen Jungen, der die Weltverdunkelungspläne eines mythischen Bösewichts durchkreuzt.

      Im Sog der tolkienschen „Ring“-Euphorie durchkämmten alle Hollywood-Majors die Bibliotheken, um ein potenzielles Fantasy-Franchise für jugendliche Zielgruppen zu finden. Der Startschuss zu diesem hier adaptiert das zweite Buch in Susan Coopers Mitte der Sixties begonnenem fünfbändigem Zyklus über den ewigen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit. Wie schon in der russischen Variante („Die Wächter der Nacht“) fällt dabei auch am südenglischen Schauplatz einem Jungen die Schlüsselrolle zu. Teenager Will (Alexander Ludwig) hat viele Geschwister, fühlt sich unsichtbar, in der Kinderschar vernachlässigt, bis sich am 14. Geburtstag seine Welt verändert. Zuerst geht im Schulbus, in Gegenwart der hübschen Maggie, die Sonne auf. Dann versammeln sich Raben verschwörerisch auf den Bäumen, taucht im Nebel des Parks das berittene Böse auf, der ominöse Reiter, der die Erde in ewige Finsternis stürzen will. Einer alten Prophezeiung zufolge kann nur der siebte Sohn eines siebten Sohns den an „Sleepy Hollow“ erinnernden Kapuzenmann aufhalten. Wie ein paar ältere, mythologisch eingeweihte Bewohner einer englischen Kleinstadt wissen, ist Will dieser Auserwählte. Er allein kann die versteckten, auch vom Reiter gesuchten sechs Zeichen finden, die der Dominanz der Dunkelheit ein Ende setzen könnten. Nach einer witzigen Einführung in die familiäre Situation des jugendlichen Helden alterniert das Drehbuch von „Trainspotting“-Scripter John Hodge zwischen den Treffen der „Uralten“, die Will mit seiner Berufung vertraut machen, den Spontaneinsätzen zur Bergung der Zeichen, die Will und sein Zeitreiseteam mehrfach in die Vergangenheit führen, und den Auftritten des Reiters, der trotz steigender Macht nur auf seine Raben und eine mysteriöse Verbündete zählen kann.

      Der erzählerische Rhythmus ist dabei sprunghaft, die Passivität der Führer von Licht und Dunkelheit im Einsatz ihrer im Dialog angekündigten „großen Kräfte“ für den Zuschauer nicht transparent – und trotzdem überzeugt „Wintersonnenwende“ durch visuelle Kompetenz. Wills Erstkontakt mit dem Reiter wie auch eine Schlangenattacke sind aggressiv und einfallsreich inszeniert, die schwarzen Begleitschwaden des Reiters sehr atmosphärisch realisiert. Und weil der Bedrohungsfaktor, verglichen mit dem finsteren Tyrannen aus dem „Potter“-Universum, reduziert ist, wird „Wintersonnenwende“ gerade für engagierte Weltretter unterhalb der 12-Jahres-Schwelle unterhaltungstauglich. kob.

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