Filmhandlung und Hintergrund

Der in Deutschland leider kaum bekannte Ungar Jozsef Gémes vollendete mit „Willi“ seinen 20. Animationsfilm, der vor allem durch die liebevolle Zeichnung der Charaktere besticht. Anders als viele Filme seines Genres braucht „Willi“ keine lautstarke musikalische Untermalung, sondern läßt vielmehr ungarische Kinderstimmen fröhliche „Spatzenlieder“ singen. Stimmig im formalen Aufbau ist die Geschichte niemals kitschig...

Weil Willi eine Mathematikarbeit nicht mitschreiben will, stellt er sich krank. In Gedanken besteht er die kühnsten Abenteuer gegen Tiger und Löwen, in Wirklichkeit muß nur die Katze den Strahlen seiner Wasserpistole ausweichen. Als der 12jährige versucht, Vögel zu erschießen, verwandelt die Fee Verbena ihn in einen Spatz. Fortan muß sich Willi in Vogelgestalt durchschlagen. Gut, daß ihm der alte Spatz Cibur das Fliegen beibringt. Gemeinsam wehrt man sich gegen Katzen, genießt das Fliegen und das Fressen. Schließlich verwandelt die Spatzenfee Willi zurück und auch Cibur nimmt Menschengestalt an. Willi wird zum neuen Beschützer der Spatzen erkoren.

Weil Willi eine Mathearbeit nicht mitschreiben will, stellt er sich krank. In Gedanken besteht er die kühnsten Abenteuer. Als er versucht, Vögel zu erschießen, verwandelt die Fee Verbena ihn in einen Spatz. 20. Animationsfilm des Ungarn Jozsef Gémes.

Darsteller und Crew

  • József Gémes
    József Gémes
  • József Nepp
    József Nepp
  • György Varga
    György Varga
  • Zsolt Pethö
    Zsolt Pethö

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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4 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Der in Deutschland leider kaum bekannte Ungar Jozsef Gémes vollendete mit „Willi“ seinen 20. Animationsfilm, der vor allem durch die liebevolle Zeichnung der Charaktere besticht. Anders als viele Filme seines Genres braucht „Willi“ keine lautstarke musikalische Untermalung, sondern läßt vielmehr ungarische Kinderstimmen fröhliche „Spatzenlieder“ singen. Stimmig im formalen Aufbau ist die Geschichte niemals kitschig, sondern lockt mit witzigen Dialogen der ewig zänkelnden Spatzen („Ich bin der Ober-Unterhäuptling“). Weder so süßlich wie einige amerikanische Produktionen, noch so oberflächlich-schablonenhaft gezeichnet wie viele Filme japanischer Herkunft, sollte dieser Trickfilm einen Platz in jeder Videothek finden.

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