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Wild in Blue

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Filmhandlung und Hintergrund

Thriller an der Grenze zum Horrorfilm, ein für wenig Geld ambitioniert angerichtetes Genreprojekt, das von seinen Bewunderern im Internet bereits in eine Reihe gestellt wird mit Klassikern wie „Irreversible“ oder „Henry - Portrait of a Serial Killer“, ohne deren Qualität freilich nur zu streifen. Bemühen um Spannung und Wirkungstreffer ist gleichwohl erkennbar, und wer mit wackeliger Handkamera und nonlinearer Erzählstruktur...

Charlie hatte keine besonders schöne Kindheit und ist darüber zu einem sadistischen Triebtäter geworden. Nun fährt er regelmäßig allein oder mit Kumpel Ben in die Nacht hinaus und jagt Frauen. Die verführt er zunächst nach allen Regeln der Aufreißerkunst, um ihnen sodann erst sexuelle und auch mal tödliche Gewalt anzutun. Gerne dokumentiert er solche Taten mit der Videokamera und nennt bereits eine stattliche Filmsammlung sein eigen. Bei seinem jüngsten Übergriff jedoch geschieht etwas, mit dem Charlie nicht rechnete: Er verliebt sich.

Sadist Charlie jagt Frauen und filmt ihren Tod. Als er sich in eines seiner Opfer verliebt, gerät alles aus den Fugen. Gleichermaßen um Originalität, künstlerische Note und Wirkungstreffer bemühter B-Horrorsexthriller.

Darsteller und Crew

  • Karen Black
    Karen Black
    Infos zum Star
  • Frank Cermak
    Frank Cermak
  • Charlotte Ellen Price
    Charlotte Ellen Price
  • Steve Railsback
    Steve Railsback
  • Daveigh Chase
    Daveigh Chase
  • Marcos Mateo Ochoa
    Marcos Mateo Ochoa
  • Rosemary Hochschild
    Rosemary Hochschild
  • Matthew Berkowitz
    Matthew Berkowitz
  • Ardalan Afshar
    Ardalan Afshar
  • Robert A. Ferretti
    Robert A. Ferretti
  • Felix Lee
    Felix Lee
  • Alec Paul
    Alec Paul
  • Wim Vanswijgenhoven
    Wim Vanswijgenhoven
  • Ryan Mcguffin
    Ryan Mcguffin

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Kritikerrezensionen

  • Thriller an der Grenze zum Horrorfilm, ein für wenig Geld ambitioniert angerichtetes Genreprojekt, das von seinen Bewunderern im Internet bereits in eine Reihe gestellt wird mit Klassikern wie „Irreversible“ oder „Henry - Portrait of a Serial Killer“, ohne deren Qualität freilich nur zu streifen. Bemühen um Spannung und Wirkungstreffer ist gleichwohl erkennbar, und wer mit wackeliger Handkamera und nonlinearer Erzählstruktur leben kann oder solche sogar mag, kommt auf seine Kosten.

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