Filmhandlung und Hintergrund

Mit diesem überraschend menschlichen Film empfiehlt sich der versierte Schauspieler Dexter Fletcher, bekannt aus einschlägigen Filmtiteln wie „Bube, Dame, König, grAs“ oder „Layer Cake“, nachhaltig als Regietalent. Nun erzählt seine humorvolle beobachtete Ballade aus den Niederungen des Gangstertums nicht unbedingt Neues, aber Fletchers Blick ist authentisch und seine Darstellerführung, allen voran Charlie Creed-Miles...

Acht Jahre hat Wild Bill im Knast abgesessen, nun kehrt der Mann, der keine Vergangenheit, keine Gegenwart und keine Zukunft hat, zurück nach Hause. Und muss feststellen, dass seine Frau abgehauen ist und ihre beiden Söhne im Teenageralter sich auf eigene Faust herumschlagen müssen. Mit einem Schlag sieht sich Bill mit der Realität konfrontiert, sich um zwei Jungs zu kümmern, die ihn nicht ausstehen können. Als aber das Jugendamt anklopft, muss sich der ungewöhnliche Familienverbund schleunigst zusammenraufen.

Frisch aus dem Knast entlassen, muss sich ein Kleinkrimineller mit seinen zwei jugendlichen Söhnen zusammenraufen. Das gelungene Regiedebüt des Schauspielers Dexter Fletcher nimmt sich der britischen Unterschicht mit viel Herz und Humor an.

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Kritikerrezensionen

  • Mit diesem überraschend menschlichen Film empfiehlt sich der versierte Schauspieler Dexter Fletcher, bekannt aus einschlägigen Filmtiteln wie „Bube, Dame, König, grAs“ oder „Layer Cake“, nachhaltig als Regietalent. Nun erzählt seine humorvolle beobachtete Ballade aus den Niederungen des Gangstertums nicht unbedingt Neues, aber Fletchers Blick ist authentisch und seine Darstellerführung, allen voran Charlie Creed-Miles („Harry Brown“) in der Titelrolle, ist tadellos. Freunde des Genres können bedenkenlos zugreifen.

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