Filmhandlung und Hintergrund

Während Wien im Dreivierteltakt wippt, bekriegen sich Hans Moser und Theo Lingen.

Zur Zeit des Wiener Kongresses streitet sich der steife norddeutsche Gesandte Graf Wolkersheim mit seiner Frau Melanie über der Frage nach dem Wert des Wiener Walzers. Schon bald denkt der Graf jedoch um, was nicht zuletzt der charmanten Tänzerin Liesl zu verdanken ist. Es kommt zu Verwechslungen und Verwicklungen, an denen die beiden rivalisierenden Kammerdiener Knöpfel und Jean nicht ganz unschuldig sind.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • Wiener Blut: Während Wien im Dreivierteltakt wippt, bekriegen sich Hans Moser und Theo Lingen.

      An Johann Strauß‘ gleichnamiger Operette angelehnte Musikkomödie von Willi Forst („Bel Ami“), der mitten im Zweiten Weltkrieg die heile (österreichische) Welt des frühen 19. Jahrhunderts beschwört. Während Willy Fritsch und Maria Holst nominell die Hauptrollen spielen, zieht der Film seinen Unterhaltungswert in erster Linie aus den Rivalitäten zwischen den Kammerdienern Hans Moser und Theo Lingen. Forst arbeitete mit Moser später auch bei „Wiener Mädels“ zusammen.

    Kommentare