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„Wie Männer über Frauen reden“ – die Kritik

„Wie Männer über Frauen reden“ – die Kritik

Ein Clique Berliner Männer weiht das Publikum in seine Sicht auf die Damenwelt ein.

Ein Rudel extrem fähiger Deutscher Schauspieler, eine via Crowdfunding finanzierte Produktion - was in der Regel viel kreativen Freiraum verspricht – die Vorzeichen standen eigentlich günstig. Doch dafür ist das, was Oliver Korittke, Barnaby Metschurat, Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau in „Wie Männer über Frauen reden“ unter Führung des Newcomer-Filmemachers Henrik Regel auf die Leinwand bringen, erstaunlich banal.

Ein paar ziemlich divergente Typen - größtenteils mit Macho-Allüren ausgestattet -  philosophieren im hippen Berlin über den ewigen Clash von Mann und Frau. Dagegen wäre eigentlich nichts zu sagen. Nur leider kommt das Niveau der Dialoge und Handlungen dabei kaum über das von Blondinenwitzen heraus. Einige davon durchaus lustig – und den hier verkörperten Typen bei ihrem meist sinnfreien Treiben zuzusehen hat durchaus seinen Unterhaltungswert. Aber damit hat es sich im Großen und Ganze auch.

Originelle oder frische oder sonstwie erhellende Beiträge zum Thema? Fehlanzeige. Ach ja: Und ganz ehrlich, liebe Damen da draußen - das hier ist Fiktion. Männer können auch anders. Und diese Stars eigentlich auch. „Warum sie es dann hier nicht tun“, fragen Sie? Wissen wir leider auch nicht. Better Luck next time… Wie leider so oft zwischen Männlein und Weiblein.

Der Trailer zu „Wie Männer über Frauen reden“

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