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Wie füttert man einen Esel?

   Kinostart: 05.07.1974

Filmhandlung und Hintergrund

Manfred Krug hat als Fernfahrer eine flotte Beifahrerin.

Fernfahrer Fred hat entlang seiner Routen etliche Liebesaffären, die er gern immer wieder auffrischt. Bei einer Tour nach Bulgarien fällt Beifahrer Orje nach einem Unfall in Prag aus. Die flotte Tschechin Jana setzt durch, dass er sie an Orjes Stelle mitnimmt. Der Mann gefällt ihr, und so plagt sie sich mit dem Schwerlaster und damit ab, Freds Aufmerksamkeit zu gewinnen. Doch der will sein Adressenbüchlein Station für Station „abarbeiten“, wobei ihn Jana einfallsreich stört. Langsam schwindet sein Ärger und auf der Rückfahrt kommen sie im Prunkbett eines ungarischen Schlosses zusammen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie füttert man einen Esel?: Manfred Krug hat als Fernfahrer eine flotte Beifahrerin.

    Einer der letzten DEFA-Filme mit Manfred Krug, bis zu seiner Ausreise 1977 einer der populärsten Darsteller der DDR. Die Fernfahrerkomödie lebt vom Charme der Hauptdarsteller, von den schönen Landschaften in Osteuropa und rockiger Musik (von Krug und Günther Fischer). „Manne“ Krug spielt eine idealtypische Rolle als zupackender Kumpel, humorvoller Kamerad und leichtfertiger Frauenheld. Regisseur und Drehbuchautor Roland Oehme inszenierte ab 1969 Publikumsmagneten wie „Mit mir nicht, Madam!“, „He, Du!“, „Der Mann, der nach der Oma kam“ und „Einfach Blumen aufs Dach“.

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