Wie es geschah

Filmhandlung und Hintergrund

Angepasste Apothekers-Gattin trifft auf unkonventionelle Single-Frau.

Karin ist mit dem 18 Jahre älteren Apotheker Harro Bergmann verheiratet. Ihre Ehe empfindet sie immer mehr als einengend und belastend. Als Karin ihrem früheren Schulfreund Achim begegnet, ermutigt der sie, aus ihrem Ehe-Käfig auszubrechen. Achim und Karin verabreden sich in einem Hotel. Dort trifft Karin auf die junge und emanzipierte Gisa Haak, die ihre Jugend und Freiheit in vollen Zügen genießt. Die Begegnung der beiden sehr unterschiedlichen Frauen hat dramatische Konsequenzen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie es geschah: Angepasste Apothekers-Gattin trifft auf unkonventionelle Single-Frau.

    Nach „Der Führerschein“ (1978) und „Der Urlaub“ (1980) haben sich Drehbuchautorin Irina Korschunow und Regisseur Thomas Engel erneut mit dem Thema Emanzipation beschäftigt. Das Fernsehspiel „Wie es geschah“ aus dem Jahr 1983 zeigt zwei sehr unterschiedliche Frauentypen und zwei sehr unterschiedliche Lebensentwürfe. Wobei die Filmemacher hier und da der Versuchung erliegen, in offensichtliche Schwarz-weiß-Malerei zu verfallen. Sehr gut: Jutta Speidel in der Rolle der lockeren Hotelangestellten Gisa und Reinhild Solf als sich vorsichtig emanzipierende Ehefrau.

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