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Wie der Stahl gehärtet wurde

   Kinostart: 20.09.1957

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung von Nikolai Ostrowskis autobiografischem Roman über den Vorzeigekommunisten Pawel Kortschagin.

Der disziplinlose Junge Pawel Kortschagin entwickelt sich während der russischen Revolution zum vorbildlichen Kämpfer auf der Seite der Bolschewiken. Im Anschluss meldet er sich freiwillig für die Mitarbeit beim Bau der transsibirischen Eisenbahnlinie. Unter widrigsten Bedingungen wirkt er an der Verwirklichung des staatstragenden Projektes mit, bis die Strapazen seine Gesundheit angreifen und er unheilbar erkrankt.

Darsteller und Crew

  • Wassili Lanowoi
    Wassili Lanowoi
  • Elsa Leshdej
    Elsa Leshdej
  • Tatjana Stradina
    Tatjana Stradina
  • Wladimir Marenkow
    Wladimir Marenkow
  • Alexander Lebedew
    Alexander Lebedew
  • Alexander Alow
    Alexander Alow
  • Wladimir Naumow
    Wladimir Naumow
  • Konstantin Issajew
    Konstantin Issajew
  • Ilja Minkowezki
    Ilja Minkowezki
  • Suren Schachbasjan
    Suren Schachbasjan
  • Juri Schtschurowski
    Juri Schtschurowski

Kritiken und Bewertungen

3,0
3 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Wie der Stahl gehärtet wurde: Verfilmung von Nikolai Ostrowskis autobiografischem Roman über den Vorzeigekommunisten Pawel Kortschagin.

    Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romans von Nikolai Ostrowski, der sich selbst in der Figur des vorbildlichen Kommunisten Pawel Kortschagin ein Denkmal setzte. Der sozial-realistische Roman mit seinem positiven Helden, der sich auch durch sein schweres Schicksal nicht in seinem Glauben an den Kommunismus beirren lässt, gilt als Musterbeispiel für sowjetische Erziehungsliteratur und sollte seine Leser dazu anregen, tatkräftig am Auf- und Ausbau der sozialistischen Gesellschaft mitzuwirken.

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