Filmhandlung und Hintergrund

Beziehungskomödie über das Filmemachen in einer gut gelaunten Hispano-amerikanischen Low-Budget-Produktion.

Die frisch 40 gewordene Schauspielerin Anna, eine US-Amerikanerin mit kubanischen Wurzeln, steckt in der privaten und beruflichen Krise, hat als waschechtes Party Animal davon bisher aber kaum Schaden genommen. Nun wohnt sie in der Garage einer guten Freundin und plant ihr Filmdebüt als Autorin, Produzentin, Regisseurin und Hauptdarstellerin. Auf dem Spielplan der kruden Low-Budget-Produktion steht ein lesbisches Remake des Klassikers „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“. Prompt verliebt sich Anna in den Star ihrer Produktion.

Eine Schauspielerin in den besten Jahren verfilmt ein Stück Weltliteratur und sammelt dabei neue Erfahrungen. Beziehungskomödie über das Filmemachen in einer gut gelaunten Hispano-amerikanischen Low-Budget-Produktion.

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Kritikerrezensionen

  • Who's Afraid of Vagina Wolf?: Beziehungskomödie über das Filmemachen in einer gut gelaunten Hispano-amerikanischen Low-Budget-Produktion.

    Autobiografische Details der Filmemacherin spiegeln sich im Drehbuch wieder in diesem gut gelaunten Independentfilm über das Independentfilmemachen auf dem mutmaßlichen Budgetniveau einer durchschnittlichen Fernsehserienfolge. Engagierte Darsteller machen mit Elan und Charme wett, was an handwerklicher Klasse oder Ausstattung eventuell fehlt, die Humorbalance pendelt scharf zwischen Klamauk, gut beobachtetem Beziehungsalltag und amüsantem Kulturzitat. Kleine Entdeckung im erweiterten Arthouse-Segment.

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