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Whity

Kinostart: 02.06.1971

Filmhandlung und Hintergrund

Rainer Werner Fassbinder nimmt sich des Western-Genres an und sorgt für die Auslöschung einer Farmersfamilie.

Im Amerika des Jahres 1878 steht es nicht gut um die Familie des ebenso reichen wie grausamen Farmers Nicholson: seine Frau entpuppt sich als Nymphomanin, die Söhne Frank und Davy sind schwul respektive debil. Sein illegitimer Sohn Whity, den er mit der schwarzen Köchin hat, wird von der Familie wie ein Sklave gehalten, den jedes Familienmitglied auf die ihm eigene Art missbraucht. Erst eine Affäre mit der Prostituierten Hanna bringt Whity dazu, gegen die Zustände aufzubegehren und dem Treiben auf radikale Art ein Ende zu bereiten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Whity: Rainer Werner Fassbinder nimmt sich des Western-Genres an und sorgt für die Auslöschung einer Farmersfamilie.

    Früher Film von Rainer Werner Fassbinder, der sich des Western-Genres annimmt und dabei typische Elemente mit den Eigenheiten seines „Antiteaters“ bricht, wenn etwa im obligatorischen Saloon die Songs in Brecht-Weill-Manier dargeboten werden. Als Schauspieler sind aus Fassbinders bewährtem Personal u.a. Günther Kaufmann, Ulli Lommel und Hanna Schygulla zu sehen, letztere wurde für ihre Prostituierte mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. „Whity“ war die erste Zusammenarbeit Fassbinders mit Kameramann Michael Ballhaus, im Laufe derer noch Filme wie „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und „Eine Reise ins Licht - Despair“ folgten.
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