Filmhandlung und Hintergrund

Der Sohn des Satans wird von (allzu netten) Kriminellen entführt in diesem mal ganz originell aus mehreren Vorbildern zusammengebauten Horrorfilm mit Anleihen bei „The Shining“, „Das Omen“ und „Reservoir Dogs“. Der kleine Teufel gibt bei ähnlicher Erscheinung eine weit überzeugendere Vorstellung als zuletzt der richtige Damien aus dem „Omen“-Remake und spielt die Entführer fast vergnügt gegeneinander aus. Stimmungsvoller...

Max und Roxanne träumen vom eigenen Diner, doch für Loser wie sie gibt es bei den Banken keine Kredite. Also entführt man kurzerhand gemeinsam mit den drogensüchtigen Kumpels den etwa zehnjährigen Spross einer schwerreichen Familie und verbringt ihn zwecks Lösegeldforderung in eine einsame, eingeschneite und justament menschenleere Feriencampanlage in der Provinz von Maine. Erst dort wird den Kidnappern klar, welch einen gemeingefährlichen Satansbraten sie sich da angelacht haben.

Ein Quartett von Kidnappern lacht sich einen echten Satansbraten an in diesem originell ersonnen und stimmungsvollen Teufelskind-Horrortrip.

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  • Der Sohn des Satans wird von (allzu netten) Kriminellen entführt in diesem mal ganz originell aus mehreren Vorbildern zusammengebauten Horrorfilm mit Anleihen bei „The Shining“, „Das Omen“ und „Reservoir Dogs“. Der kleine Teufel gibt bei ähnlicher Erscheinung eine weit überzeugendere Vorstellung als zuletzt der richtige Damien aus dem „Omen“-Remake und spielt die Entführer fast vergnügt gegeneinander aus. Stimmungsvoller und rundum unterhaltsamer Horrortrip, ein echter Tipp für Freunde der Materie und Fans von „Lost-„Star Josh Holloway.

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