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When Trumpets Fade

Filmhandlung und Hintergrund

Aus dem Kielwasser von Steven Spielbergs Welterfolg „Der Soldat James Ryan“ rollt dieser so aufwänding wie authentisch für den amerikanischen Kabelsender HBO inszenierte Kriegsfilm daher. John Irvin, der bereits mit „Hamburger Hill“ sein Feeling für realitätsnah arrangierte Schlachtengemälde unter Beweis stellen durfte, serviert sinnloses Sterben, ungeschöntes Töten und allgegenwärtige Angst in nebelumwaberten...

Im Herbst 1944 liegen sich in der Eifel amerikanische und deutsche Truppen im Stellungskrieg gegenüber. Private David Manning, soeben als einziger seines Platons lebend von einer Erkundung zurückgekehrt, wird trotz offensichtlicher Abneigung gegen militärische Autoritäten aller Art zum Sergeant befördert und postwendend mit einer Gruppe Grünschnäbel zurück an die Front geschickt, um eine strategisch wichtige Brücke zu nehmen. Der Einsatz gerät für Manning und seine Männer zum Gemetzel.

Stellungskrieg in der Eifel 1944: Private David Manning wird zum Sergeant befördert und muss mit einer unerfahrenen Gruppe eine wichtige Brücke einnehmen. Der Einsatz wird ein Desaster. Aufwändig und realitätsnah inszenierter Antikriegsfilm.

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Kritikerrezensionen

  • Aus dem Kielwasser von Steven Spielbergs Welterfolg „Der Soldat James Ryan“ rollt dieser so aufwänding wie authentisch für den amerikanischen Kabelsender HBO inszenierte Kriegsfilm daher. John Irvin, der bereits mit „Hamburger Hill“ sein Feeling für realitätsnah arrangierte Schlachtengemälde unter Beweis stellen durfte, serviert sinnloses Sterben, ungeschöntes Töten und allgegenwärtige Angst in nebelumwaberten Gruselkulissen. Krieg ist schlimm, heißt die nicht unbedingt originelle Message, und Freunde des hohen Dramas liegen hiermit goldrichtig.
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