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West 32nd

Filmhandlung und Hintergrund

Ein koreanischer Gangsterfilm, produziert für ein geringes Budget von Amerikanern mit amerikanischen Schauspielern vor amerikanischen Kulissen, trotzdem typisch koreanisch anmutend mit Ruhe, Tiefgang und originellen Ideen. John Cho (der Harold aus „Harold & Kumar“) gibt gewohnt zurückgenommen den Fremdkörper in Unterwelt wie Koreanerviertel und überlässt die Paukenschlageinsätze dem eindrucksvoll aufspielenden Newcomer...

Anwalt John Kim besucht das Koreanerviertel von New York, um entlastendes Material zu sammeln betreffend eines des Mordes an einem koreanischen Nachtclubpatron schwer verdächtigen Klienten. Obwohl selbst Koreaner, spricht der vollständig amerikanisierte Johnny kein Koreanisch und staunt nicht schlecht ob der Riten und Tätigkeiten mancher traditionsverbundeneren Landsleute. Ein freundlicher junger Gangster, der mehr zu wissen scheint, erweist sich als kompetenter, doch gefährlicher Fremdenführer.

Im Koreanerviertel von New York wurde ein Clubbesitzer erschossen. Anwalt Kim (John Cho) geht der Sache auf den Grund und gerät in Gefahr. Ambitionierter Low-Budget-Thriller.

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Kritikerrezensionen

  • Ein koreanischer Gangsterfilm, produziert für ein geringes Budget von Amerikanern mit amerikanischen Schauspielern vor amerikanischen Kulissen, trotzdem typisch koreanisch anmutend mit Ruhe, Tiefgang und originellen Ideen. John Cho (der Harold aus „Harold & Kumar“) gibt gewohnt zurückgenommen den Fremdkörper in Unterwelt wie Koreanerviertel und überlässt die Paukenschlageinsätze dem eindrucksvoll aufspielenden Newcomer Jun Kim. Die Kampfszenen sind gut gemacht, doch kommt die Spannung hier auch ohne vordergründigen Knalleffekt auf.

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