Werner - Beinhart Poster

Werner knattert wieder ins Kino

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Im hohen Norden braut sich ein starkes Stück deutscher Filmkust zusammen …

Teilen sich die Leinwand: Comiczeichner Brösel und sein Alter Ego Werner Bild: Constantin

28 Jahre lang ohne Abschluss als Klempner-Lehrling rumhängen, kein Knierohr katastrophenfrei angeschlossen bekommen, aber trotzdem, volles Rooäää!!!, eine Bilderbuchkarriere hinlegen. Und als Filmstar groß rauskommen, zum fünften Mal bereits: „Werner – Eiskalt“ heißt der neue Streich aus der Feder von Brösel aka Rötger Feldmann, mit dem er seinen unerschütterlichen Biker auf große Fahrt schickt. Den Titel kennen Fans bereits aus dem vierten Comicalbum von 1985. Die Dreharbeiten haben ein paar Kilometer nördlich von Kiel – vermutlich ziemlich genau in Brösels höchsteigener Werkstatt – soeben begonnen. Dreharbeiten? Ganz recht, denn „Werner – Eiskalt“ wird in Teilen ein Realfilm (Regie: Gernot Roll) und der Meister spielt sich wie im Erstling Werner – Beinhart selbst.

Er gedenkt, seine Erfahrungen als Comiczeichner zu verarbeiten. Das sind nicht wenige, denn den allerersten Band, „Werner – Oder Was?“ hat er bereits 1981 vorgelegt. Fans der Zeichentricksause dürfen sich auf ein knackig animiertes Stück freuen, dafür sorgt Michael SchaacksTrickompany. Die Truppe zeichnete unter anderem für Werners letztes Leinwandabenteuer Gekotzt wird später! verantwortlich. „Werner – Eiskalt“ kommt 2010 in die Kinos.

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