Filmhandlung und Hintergrund

Nachdenklich stimmende Dokumentation über die Rettung der Banken während der Krise 2008 auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit.

Als 2008 die Bankenkrise über Europa hereinbrach, flossen Steuergelder in Milliardenhöhe in die Rettung der Banken. Was seitdem Jahr für Jahr immer stärker spürbar wurde, ist die damit einhergehende gesellschaftliche Krise: Die soziale Ungerechtigkeit ist so groß wie nie zuvor. Es wird immer deutlicher, dass die Rettungsschirme gar nicht nötig gewesen wäre, hätte der Staat mit einer „Good Bank“ die Hauptfunktionen des Bankensystems übernommen. Und wäre die Bankenlobby politisch nicht so einflussreich gewesen.

Bilderstrecke starten(8 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Wer rettet wen?

Darsteller und Crew

  • Herdolor Lorenz
    Herdolor Lorenz
  • Stefan Corinth
    Stefan Corinth
  • Leslie Franke
    Leslie Franke
  • Alexander Grasseck
    Alexander Grasseck
  • Eurydice Bersi
    Eurydice Bersi
  • Tania Sainz Martín
    Tania Sainz Martín
  • Hans-Ulrich Fischer
    Hans-Ulrich Fischer
  • Tom Plümmer
    Tom Plümmer
  • Dimitris Sidirokastris
    Dimitris Sidirokastris
  • Hermann Dolores
    Hermann Dolores
  • Hinrich Dageför
    Hinrich Dageför
  • Stefan Wulff
    Stefan Wulff

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Wer rettet wen?: Nachdenklich stimmende Dokumentation über die Rettung der Banken während der Krise 2008 auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit.

    Die aufwühlende Dokumentation von Leslie Franke und Herdolor Lorenz enthüllt klar und anschaulich, dass die Rettung der Banken einen gefährlichen, gegenteiligen Effekt hatte: Die Entstehung von mächtigen Finanzriesen, die ganze Staaten in die Verschuldung stürzen und damit gegen ihre Retter wetten. Die Filmemacher machen nicht nur bewusst, dass die ständigen Rettungsschirme extrem kontraproduktiv sind, sondern zeigen auch Alternativen auf, die nicht wie bisher zu Lasten der Bürger, Kleinsparer und Altersvorsorgen gehen.

Kommentare