Filmhandlung und Hintergrund

Stanley Kramers Gerichtsdrama um den auf wahren Ereignissen basierenden "Affenprozess" in einem Provinznest in Tennessee im Jahr 1925.

Die Bewohner des Provinznests Hillsboro in Tennessee brechen im Jahr 1925 einen aufsehenerregenden Streit vom Zaun: Der progressive Lehrer Bertram T. Cates unterrichtet seine Schüler in Biologie und lehr unter anderem die Lehren Darwins. Das bringt ihn ins Gefängnis, denn in Hillsboro duldet man keinerlei ketzerische Lehren, die der Schöpfungsgeschichte der Bibel zuwider laufen. Es kommt zu einer spektakulären Verhandlung, die als sogenannter „Affenprozess“ in die Justizgeschichte eingeht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wer den Wind sät: Stanley Kramers Gerichtsdrama um den auf wahren Ereignissen basierenden "Affenprozess" in einem Provinznest in Tennessee im Jahr 1925.

    Ein ungewöhnlicher Gerichtsfilm, in dem nicht ein Mord oder sonstige Verbrechen den Gegenstand der Verhandlung bilden, sondern eine religiöse Streitfrage. Was trocken klingt, wurde wieder einmal von Genrespezialist Stanley Kramer so geschickt und mitreißend inszeniert, dass der Zuschauer über zwei Stunden hinweg nie das Interesse am Fortgang der Verhandlung verliert. Es war außerdem das erste Mal, dass die genialen Schauspieler Spencer Tracy und Fredric March gemeinsam vor der Kamera standen.

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