Wenn jeder Tag ein Sonntag wär'

   Kinostart: 19.10.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Leichte Musik-Komödie aus den 70er-Jahren mit Schlagerstar Chris Roberts.

Der als Unternehmer in der Tourismus-Branche tätige Dr. Wegner ist ein Workaholic. Nach zig Jahren kann er sich endlich wieder einmal zum Ferienmachen entschließen. Natürlich steuert er mit Familie glatt das von seinen eigenen Agenturen vermittelte Schlosshotel am Wörthersee an, um so ganz nebenbei den Kundenservice vor Ort zu prüfen. Zwar erhält der Schlosshotelchef eine entsprechende Information, doch Wegner wird verwechselt und die ihm zugedachte Vorzugsbehandlung kommt einem anderen zu.

Dr. Karl Maria Wegner, Besitzer einer Reisebüro-Kette, hat seit 20 Jahren keinen Urlaub mehr gemacht. Doch diesmal packt er (mit Familie) sein Ränzlein und fährt zum Wörthersee. Klar, daß er die Ferientage zur heimlichen Inspektion seines eigenen Reise-Angebots nutzt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn jeder Tag ein Sonntag wär': Leichte Musik-Komödie aus den 70er-Jahren mit Schlagerstar Chris Roberts.

    Harald Vock („Immer Ärger mit den Paukern“) inszenierte die bunte deutsche Komödie von 1973 nach einem Skript von Sven Freiheit. Neben Georg Thomalla und Peter Weck wirken mit Ireen Sheer (die hier „Good-bye Mama“ intoniert) und Chris Roberts zwei Schlager-Größen als Darsteller mit. Der Regisseur selbst ist bei einem Kurzauftritt à la Hitchcock zu sehen. Gedreht wurde in Kärnten. Rund 30 Jahre nach Fertigstellung gab es mit „Das Traumhotel: Verliebt auf Mauritius“ ein Remake.

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