Filmhandlung und Hintergrund

Ohne Drehbuch improvisierte Liebeskomödie über eine Mannheimer Putzfrau, die in der Türkei nach dem Mann ihres Lebens sucht.

Bei der Arbeit verliebt sich die pfälzische Putzfrau Paula (Isolde Fischer) unsterblich in den türkischen Wachmann Mustafa (Can Sengül). Als der seine Zelte in Deutschland von einem Tag auf den anderen abbricht, folgt sie ihm, Höflichkeit mit tieferem Gefühl verwechselnd, kurzentschlossen bis nach Anatolien. In fremder Umgebung auf sich selbst gestellt und ohne die geringsten Sprachkenntnisse droht der Ausflug böse zu enden - wenn da nicht der freundliche Hotelangestellte Arcan (Arcan Arican) wäre.

Erfrischend unsentimental und trotzdem jederzeit anrührend entspinnt sich eine kontinentübergreifende, tragikomische Romanze der ungewöhnlichen Art.

An ihrem Arbeitsplatz in Mannheim verwechselt die 30-jährige Putzfrau Paula die Höflichkeiten des türkischen Wachmanns Mustafa mit Zuneigung - und verliebt sich in ihn. Als Mustafa eines Tages nicht mehr zur Arbeit erscheint, beschließt Paula, ihn in seiner türkischen Heimat, der Millionenstadt Adana, zu suchen - und reist ihm ohne Hinweis auf seine Adresse oder Telefonnummer nach in das größte Abenteuer ihres Lebens.

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Darsteller und Crew

  • Isolde Fischer
    Isolde Fischer
  • Helga Grimme
    Helga Grimme
  • Can Sengül
    Can Sengül
  • Tülay Gönen
    Tülay Gönen
  • Arcan Arican
    Arcan Arican
  • Oliver Paulus
    Oliver Paulus
  • Stefan Hillebrand
    Stefan Hillebrand
  • Mathias Schick
    Mathias Schick
  • André Bigoudi
    André Bigoudi
  • Erdal Tosun
    Erdal Tosun

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn der Richtige kommt: Ohne Drehbuch improvisierte Liebeskomödie über eine Mannheimer Putzfrau, die in der Türkei nach dem Mann ihres Lebens sucht.

    Oliver Paulus und Stefan Hillebrand inszenierten „Wenn der Richtige kommt“ als Improvisationskomödie ohne Drehbuch. Ähnlich dem dänischen Dogma-Postulat drehten die Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg unter anderem ausschließlich an Originalschauplätzen und ohne Wiederholungen von Szenen ihre etwas andere Lovestory als spontanes, filmisches Experiment zwischen Fiktion und Realität, das sich in drei Kapiteln entfaltet.

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