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Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt

Kinostart: 24.09.1953
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Filmhandlung und Hintergrund

Sentimentaler Heimatfilm, in dem Ingeborg Körner von älteren Herren umworben wird.

Gutsbesitzer Ertl steckt in finanziellen Schwierigkeiten, woran sein missratener Bruder Franz nicht ganz unschuldig ist. Abhilfe könnte die Heirat von Ertls Tochter Kati mit dem Sägewerksbesitzer Bruckner schaffen, doch Kati liebt den einfachen Holzfäller Martin. Nachdem Ertls Pferd den Großen Preis von Baden und damit 50.000 DM gewonnen hat, scheint alles ein gutes Ende zu finden. Doch dann stellt sich heraus, dass das Pferd von Franz gedopt wurde.

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Kritikerrezensionen

  • Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt: Sentimentaler Heimatfilm, in dem Ingeborg Körner von älteren Herren umworben wird.

    Erfolgen wie „Schwarzwaldmädel“ nacheifernder Heimatfilm, in dem Rudolf Prack nun als nicht mehr ganz junger Holzfäller erneut im Schwarzwald um sein Mädchen - Ingeborg Körner in der Sonja-Ziemann-Rolle - kämpft. Konkurrent O.W. Hasse hat noch zwei Jahre mehr auf dem Buckel, was die Geschichte zwar nicht glaubwürdiger macht, inmitten der Anhäufung von Klischees aber keine große Rolle mehr spielt. Es erklingen zahlreiche Volkslieder und Schlager, darunter „Kein schöner Land“ und „Meine Heimat ist die ganze Welt“.

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