Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Welcome to New York

Welcome to New York

Kinostart: 30.09.2014
zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Abel Ferrara knöpft sich die Vergewaltigungsaffäre des Dominique Strauss-Kahn vor und lässt es nicht an intensivem Realismus fehlen erst beim Beischlaf- und Saufgelage sowie anschließend in der Justizmühle, wo der Vergewaltiger erfährt, was es heißt, seine Würde zu verlieren (ohne dass es viel Erkenntnis bei ihm hinterlassen würde). Gerard Depardieu jenseits von Gut und Böse in einer Rolle wie für ihn geschaffen...

Der französische Diplomat und Finanzmagnat Devereaux kommt nach New York, um ein paar Geschäftchen zu erledigen und die Tochter zu sehen. Danach kommt das Vergnügen, wofür ihm seine Mitarbeiter jede Menge Alkohol und eine paar teure Huren aufs Hotelzimmer geladen haben. Sexmaniac Devereaux lässt nichts anbrennen und fällt schließlich auch noch über das widerwillige Zimmermädchen her, bevor er sich wieder aufmacht zum Flughafen. Dort wartet schon die Polizei auf ihn. Devereaux ist empört. Was hat er denn getan?

Der französische Diplomat und „Frauenfreund“ Devereaux vergewaltigt ein New Yorker Zimmermädchen und bekommt Ärger. Die Affäre des Dominique Strauss-Kahn steht unzweifelhaft Pate für dieses intensiv inszenierte und gespielte Drama.

Bilderstrecke starten(8 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Welcome to New York

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Abel Ferrara knöpft sich die Vergewaltigungsaffäre des Dominique Strauss-Kahn vor und lässt es nicht an intensivem Realismus fehlen erst beim Beischlaf- und Saufgelage sowie anschließend in der Justizmühle, wo der Vergewaltiger erfährt, was es heißt, seine Würde zu verlieren (ohne dass es viel Erkenntnis bei ihm hinterlassen würde). Gerard Depardieu jenseits von Gut und Böse in einer Rolle wie für ihn geschaffen, Regisseur Ferrara in Hochform, mit allen üblichen Zutaten.

Kommentare