Weißer Terror

Kinostart: 13.08.1963

Filmhandlung und Hintergrund

Roger Corman präsentiert William Shatner als schmierigen Bösewicht in einem beeindruckenden Drama über Rassismus und Volkszorn.

Unmittelbar bevor mit Beginn des neuen Schuljahrs die Rassentrennung aufgehoben werden soll, erscheint der opportunistische Adam Cramer in der Kleinstadt Caxton im Süden der USA. Cramer beginnt sofort erfolgreich damit, die weiße Bevölkerung gegen die Schwarzen aufzuhetzen. Als der Journalist McDaniel zur Besonnenheit aufruft und den Schwarzen hilft, wird er verprügelt. Dann wird ein junger Schwarzer beschuldigt, ein weißes Mädchen vergewaltigt zu haben, und der Volkszorn steht kurz davor, völlig außer Kontrolle zu geraten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weißer Terror: Roger Corman präsentiert William Shatner als schmierigen Bösewicht in einem beeindruckenden Drama über Rassismus und Volkszorn.

    Ambitioniertes Drama, das zu den anspruchsvolleren Filmen des legendären Genrefilmers Roger Corman („Die Maske des roten Todes“) gehört, gleichzeitig aber auch zu den wenigen seiner Produktionen zählt, mit denen er Verluste machte. Die Schuld daran gab Corman angeblich dem späteren „Star Trek“-Captain William Shatner, obwohl der als schmieriger Aufwiegler eine beeindruckende Leistung abliefert. Zu den interessanten Aspekten des unerbittlichen Films zählt, dass von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen die gesamte weiße Bevölkerung als Rassisten präsentiert wird.

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