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Weiße Raben

Kinostart: 24.11.2005

Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation, die zeigt, was der Tschetschenienkrieg aus seinen Kämpfern gemacht hat.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion herrscht im abtrünnigen Bundesstaat Tschetschenien ein mörderischer Bürgerkrieg, ohne in den westlichen Medien sonderliche Beachtung zu finden. In Russland sind die Folgen um so schlimmer, und das nicht nur vor Ort im Krisenherd. Kaum einer der jugendlichen Wehrpflichtigen, die von Moskau mehr schlecht als recht versorgt in der Unruheprovinz verheizt werden, kehrt ohne körperliche und psychische Schäden zurück.

Über den Zeitraum von drei Jahren beobachteten die deutschen Dokumentarfilmer Johann Feindt und Tamara Trampe junge russische Tschetschenien-Veteranen bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern.

Drei Jahre lang beobachteten Johann Feindt und Tamara Trampe, wie russische Soldaten nach ihrer Rückkehr von der Front versuchen, sich wieder in den Alltag in ihrer Heimat einzugliedern. Jugendliche Soldaten, die körperlich und geistig von den Kriegserlebnissen gezeichnet sind, sind völlig allein gelassen mit ihren Erfahrungen - es gibt lediglich das Komitee der russischen Soldatenmütter als Anlaufstelle.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weiße Raben: Dokumentation, die zeigt, was der Tschetschenienkrieg aus seinen Kämpfern gemacht hat.

    Erschütternde Dokumentation, die zeigt, was der Tschetschenienkrieg aus seinen Kämpfern gemacht hat. Bisweilen zeigen sich die Filmemacher allerdings ein wenig zu versöhnlich und emotionsheischend gegenüber denen, die noch nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg getötet haben und finden nicht immer das richtige Maß für ihre Betroffenheit.

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