Filmhandlung und Hintergrund

Vier weihnachtliche Filme, unter denen sich die eine oder andere Entdeckung machen lässt.

„Voller Wunder ist das Leben“: Der gutherzige Londoner Junge Joe lässt sich ein Zicklein andrehen, weil er glaubt, es sei ein Einhorn, durch das die Wünsche seiner Freunde in Erfüllung gehen werden. „Santa Claus“: Um Weihnachten zu retten, muss der Weihnachtsmann mit Hilfe von Merlin einen Teufel besiegen. „Oliver Twist“: Waisenjunge Oliver wird als Arbeitskraft von einem Bestatter ausgebeutet, flüchtet, landet bei einer Bande von Kindertaschendieben und trifft schließlich den reichen Mr. Brownlow. „Ein Opa zu Weihnachten“: Der alte Landstreicher Elmer wird von der Familie, aus deren Auto er ein Telefon stibitzte, dazu verdonnert, Arbeiten im Haus zu erledigen.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Weihnachts-Collection: Vier weihnachtliche Filme, unter denen sich die eine oder andere Entdeckung machen lässt.

      Sammlung mit vier weihnachtlichen Filmen aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Höhepunkt ist zweifelsohne Carol Reeds („Der dritte Mann“) „Voller Wunder ist das Leben“, der zwar nicht mit den großen Klassikern des Regisseurs mithalten kann, aber seinen sentimentalen Zweck durchaus erfüllt. Gleiches gilt auch für den früheren Kinderstar Mickey Rooney, der als „Opa zu Weihnachten“ überzeugt. Clive Donners ebenfalls ursprünglich fürs Fernsehen entstandene Dickens-Verfilmung „Oliver Twist“ lebt von den Leistungen der Bösewichter George C. Scott und Tim Curry, während der mexikanische „Santa Claus“ als unfreiwillig absurde Mischung aus Legenden und Mythologien etwas aus dem Rahmen fällt.

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