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Wege in der Nacht

Filmhandlung und Hintergrund

Drama über eine unmögliche Liebe im Krieg.

Zweiter Weltkrieg 1943. Im von Deutschen besetzten Polen vertreiben sich auf einem Gutshof die Offiziere Hauptmann Hans Albert und sein Vetter Friedrich von Odenthal angenehm die Zeit in der Etappe. Friedrich verliebt sich in die schöne Gutsbesitzertochter Elzbieta. Trotz gemeinsamer kultureller Interessen und gegenseitiger Sympathie scheitert Friedrichs Versuch, Elzbieta für sich zu gewinnen. Sie sind Feinde, und Friedrich ist moralisch nicht im Stande, dem Anpassungsdruck seiner militärischen Umgebung zu widerstehen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wege in der Nacht: Drama über eine unmögliche Liebe im Krieg.

    Wäre nicht der Krieg, könnte zwischen den beiden Liebe entstehen. Der Epilog ernüchtert: Die junge Generation will von dem historischen Geschehen nichts wissen. Als deutsche Produktion entstandener gelungener stiller Antikriegsfilm des polnischen Regisseurs Krzysztof Zanussi („Tarnfarben“, „Imperativ“, „Aus einem fernen Land“), der die Absurdität der Situation in ruhigen Bildfolgen einfängt. Gut besetzt mit Mathieu Carrière (Friedrich) und Maja Komoroswka (Elzbieta), die häufig unter Zanussi spielte. Den Hauptmann verkörpert Horst Frank.
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