Webster ist nicht zu fassen

Kinostart: 13.03.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Ryan O'Neal beschließt, das Angestelltendasein einer Karriere als Gentleman-Verbrecher zu opfern.

Nach der Erkenntnis, dass sowieso alles im Leben Diebstahl ist, kündigt der charmante Webster McGee seinen Job als Computerprogrammierer und startet eine erfolgreiche Karriere als Gentleman-Verbrecher, der die High Society heimsucht. An seiner Seite hat er bald die attraktive Laura, die ihn bei seinen Aktivitäten unterstützt, und auf seinen Fersen den Versicherungsdetektiv Riley, für den die Jagd auf Webster zum Lebensinhalt wird.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Webster ist nicht zu fassen: Ryan O'Neal beschließt, das Angestelltendasein einer Karriere als Gentleman-Verbrecher zu opfern.

    Ironische Gaunerkomödie nach einem Drehbuch von Walter Hill („Nur 48 Stunden“), das dieser verfasste, bevor er selbst eine Karriere als Regisseur in Angriff nahm. Ryan O’Neal (später auch in Hills „Driver“ zu sehen) spielt geschickt sein Schönling-Image aus und darf mit Jacqueline Bisset eine echte Augenweide in die Arme schließen. Zum Rest der hochkarätigen Besetzung der unterhaltsamen Geschichte zählen Warren Oates als Versicherungsdetektiv, Ned Beatty und Jill Clayburgh.

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