Wann endlich küsst du mich? (2017)

Wann endlich küsst du mich?: Lakonische Tragikomödie um eine Mutter und ihre zwei Töchter, die darum ringen, einen Platz im Leben zu finden. Da wird unerwartet auch Mutter Doris schwanger.
Kinostart: 28.09.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Wann endlich küsst du mich?: Lakonische Tragikomödie um eine Mutter und ihre zwei Töchter, die darum ringen, einen Platz im Leben zu finden. Da wird unerwartet auch Mutter Doris schwanger.

Im Alter von 48 Jahren hat die Schauspielerin Doris (Olivia Grigolli) endlich den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. In einer TV-Serie, die ihr Mann (Alex Brendemühl) entwickelt, soll sie die Hauptrolle spielen. Doch zur Unzeit erfährt Doris, dass sie ein Kind erwartet. Ebenso schlecht getimt ist auch die Schwangerschaft von Doris´ Tochter Viola (Luise von Finckh). Die 16-Jährige scheint einfach zu jung, um bereits ein Kind zu bekommen. Können die beiden Frauen trotzdem ihre Träume verwirklichen? Verkompliziert wird die Lage darüber hinaus durch Doris´ ältere Tochter Mascha (Marie Tietjen), die gerade eine Beziehung abgebrochen hat und ihre Magisterarbeit schreibt.

Als wäre sie für das Glück ihrer Töchter persönlich verantwortlich, will Doris immer alles unter Kontrolle behalten. Die Lebensentscheidungen ihrer Töchter zu akzeptieren, fällt Doris immer schwerer, je komplizierter sich die Lebensentwürfe entwickeln. Kann zuerst noch Großmutter Uschi (Marlen Diekhoff) zwischen den Generationen vermitteln, steht einem Konflikt bald nichts mehr im Wege. Schließlich muss Doris lernen, dass Glück ist, was man die anderen sein lässt.

“Wann endlich küsst du mich” – Hintergründe

Eine Familie, drei Generationen, zwei Schwangerschaften – in ihrem Spielfilmdebüt lässt die Berliner Regisseurin Julia Ziesche (“Augen zu“, “Das Blaue vom Himmel“) sehr unterschiedliche Frauen aufeinanderprallen. Die junge Viola glaubt naiv, Kind und Selbstverwirklichung problemlos vereinen zu können, die ehrgeizige Mascha scheitert an ihren eigenen Ansprüchen und Familienoberhaupt Doris daran, die Kontrolle abzugeben. Leicht und witzig erzählt Ziesche von einer gestörten Familienkonstellation, die exemplarisch für verschiedene Lebensentwürfe steht.

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