Filmhandlung und Hintergrund

Der im Allgäu geborene Regisseur Christian Wagner spürt in betörend schön komponierten Bildern der Vergänglichkeit des Lebens nach. Nach Motiven von Gerhard Köpfs Roman „Die Strecke“ inszeniert, ist Wagners leises Meisterwerk auch ein unsentimentaler, berührender Heimatfilm, der mit Volkstümelei nicht das geringste zu tun hat. Hauptdarsteller und Grimme-Preisträger Rolf Illig beeindruckt nachhaltig durch sein...

Ein Bahngleis im Allgäu. Der alte Streckengeher Waller macht sich wie jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit. Sorgfältig packt er seine Sachen für den Tag zusammen und fährt mit dem Schienenbus zum Ausgangspunkt seines Kontrollgangs. Nichts scheint außergewöhnlich. Doch Waller weiß, daß er bald entlassen wird. Während er die Strecke zum letzten Mal abgeht, erinnert er sich an seine Jugend, an seine große Liebe Angelika und an seinen Freund Rasch, der im Zweiten Weltkrieg umkam.

Berührend-nostalgischer Film von Christian Wagner über einen alten Bahn-Streckengeher im Allgäu, der auf dem letzten Gang vor seiner Entlassung in Erinnerungen an sein Leben schwelgt.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Der im Allgäu geborene Regisseur Christian Wagner spürt in betörend schön komponierten Bildern der Vergänglichkeit des Lebens nach. Nach Motiven von Gerhard Köpfs Roman „Die Strecke“ inszeniert, ist Wagners leises Meisterwerk auch ein unsentimentaler, berührender Heimatfilm, der mit Volkstümelei nicht das geringste zu tun hat. Hauptdarsteller und Grimme-Preisträger Rolf Illig beeindruckt nachhaltig durch sein intensives, hochkonzentriertes Spiel. Ein echter Tip für Kunstfilm-Freunde.

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