Walking on Sunshine

   Kinostart: 25.09.2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Locker-leichte Feelgood-Komödie und Musical-Romanze mit Hits der 1980er Jahre um zwei Schwestern, die in denselben Mann verliebt sind.

Zwei englische Schwestern lieben einen italienischen Beau mit Sixpack. Die spontane und lebenslustige Maddie will ihren heißen Urlaubsflirt in einigen Tagen am Meer heiraten und lädt ihre Schwester Taylor zur Hochzeit ein. Die hatte sich bereits vor drei Jahren in den Traummann verguckt und versteckt jetzt ihre Gefühle. Da taucht auch noch Maddies Ex-Lover auf und will sie mit allen Mitteln zurück gewinnen. Das Liebeskarussell dreht sich so schnell, dass alle in den romantischen Wirren die Übersicht verlieren.

Zwei britische Schwestern haben sich in denselben italienischen Mann verliebt. Das Liebeskarussell dreht sich. Locker-leichte Feelgood-Komödie und Musical-Romanze mit vielen Hits der Achtzigerjahre.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Italien, das Meer und die Liebe: Mehr braucht es im Grunde nicht für ein romantisches Feelgood-Movie, außer der richtigen Musik. Die Hits der 1980er Jahre übernehmen im britischen Musical "Walking on Sunshine" sogar die Hauptrolle, worauf schon der Titel selbst hinweist. Die Regisseure Max Giwa und Dania Pasquini ("StreetDance 3D", "StreetDance 2") zeigen dazu Party-People in Aktion: attraktive Menschen vor der perfekten Freizeitkulisse. Die dünne Geschichte wirkt allerdings wie auf dem Reißbrett konzipiert, um die Lücken zwischen den Gesangs- und Tanznummern zu füllen.

      Der Plot ist geradezu klassisch für eine Hochzeit mit Verwicklungen: Die Braut hat sich einen Mann ausgesucht, in den die beste Freundin/ Brautjungfer/ Schwester verliebt ist. Aber vor allem genießen Maddie, Taylor und ihre Freunde das Leben – mit Drinks am Pool oder am Strand. Es gibt ein Tomatenfest in der Altstadt, auf dem sich die jungen Menschen – andere Altersgruppen kommen in diesem Film selbst im Hintergrund kaum vor – mit reifen Früchten bewerfen. Man geht shoppen und zieht aufgemotzt zur Junggesellenparty durch die engen Gassen. Die ganze Zeit wirken die Protagonisten dabei so routiniert, als würden sie nur sorglosen Spaß und Überfluss kennen.

      Unvermittelt setzt jeweils Musik ein: Die Darsteller wechseln dann in den Gesangsmodus, wobei sich meistens ein so üppiger instrumenteller Klangteppich über die Szenerie legt, dass die Performance nicht live aufgenommen wirkt. Maddie, Taylor und die anderen tanzen auch oft dazu und beziehen die Leute aus der Umgebung mit ein. Dann verwandelt sich ein Gemüsemarkt, ein Sandstrand mit Liegestühlen oder eine nächtliche Piazza in eine Bühne für synchronisierte, fröhliche Spontaneität. Die mit den Liedern und dem Postkartenambiente am Mittelmeer offenbar angestrebte "Mamma Mia"-Atmosphäre wirkt aber weniger locker und sympathisch, als forciert. Denn die dauernde Party-Stimmung, die oberflächlichen Charaktere und die durchgestylte Kulisse machen einen auf Dauer unvorteilhaft künstlichen und sogar etwas herzlosen Eindruck.

      Fazit: Das romantische Musical "Walking on Sunshine" verbreitet Wohlfühlatmosphäre mit den Hits der 1980er Jahre vor italienischer Urlaubskulisse, aber sein Charme ähnelt einer aufdringlichen Werbeveranstaltung.
    2. Walking on Sunshine: Locker-leichte Feelgood-Komödie und Musical-Romanze mit Hits der 1980er Jahre um zwei Schwestern, die in denselben Mann verliebt sind.

      Coole Entspannung garantiert diese Musical-Komödie mit Urlaubsfeeling, romantischer Liebe und Italiens heißem „Sexiest Man Alive“ Giulio Berruti.

      Hits aus den 1980er Jahren, tanzende, singende gut aussehende, größtenteils braun gebrannte Menschen unter Italiens Sonne, ein Beau mit Dackelblick und Sixpack vom Feinsten, Mädels, die es ungeniert krachen lassen, das ist die temperamentvolle Kombination für ein exakt durchkalkuliertes Feel-Good-Movie, das nichts dem Zufall überlässt. „Mamma Mia!“ lässt grüßen.

      Im Mittelpunkt stehen zwei englische Schwestern, die sich in den heißblütigsten Mann weit und breit verguckt haben. Die spontane Maddie will den Urlaubsflirt nach nur wenigen Tagen heiraten und lädt Schwesterherz Taylor zur Hochzeit ein. Sie hatte bereits vor drei Jahren ihr Herz an den Unwiderstehlichen verloren und liebt ihn immer noch, auch wenn er außer blauen Augen und einem tollen Body wenig vorzuweisen hat. Die verzwickte Situation verkompliziert sich noch, als die ahnungslose Maddie von der Romanze erfährt und auch noch ihr Ex-Lover (Greg Wise) auftaucht und sie mit Versprechungen zurückgewinnen will, obgleich sein schräges „Don’t You Want Me“ weniger auf Begehren, denn auf Belustigung stößt.

      Die jeweils mit bestimmten Personen und Konstellationen verbundenen Songs reißen mit und motivieren zum Fußwippen. Ob bei Taylors Ankunft am Flughafen eine Coverversion von Madonnas „Holiday“ erklingt, beim Junggesellinnen-Abend Cyndi Laupers unvermeidliches „Girls Just Wanna Have Fun“ oder vor der Kirchen-Zeremonie Chers „If I Could Turn Back Time“. Da gerät die vorhersehbare Geschichte fast in den Hintergrund. Die „Street Dance“-Regisseure Max Giwa und Dania Pasquini verlangen dem Love Triangle Hannah Arterton (die Schwester von Gemma Arterton), Annabel Scholey und Giulio Berruti keine große schauspielerische Leistung ab. Bei dieser nicht gerade originellen Karaoke-RomCom zählen schließlich lockere Sommerstimmung am Meer, gute Laune und schnittiges Tempo. Die einfachen Dialoge und der durchschaubare Plot lassen sonnigen Gemütern genug Muße, ganz entspannt der Kamera und ihren weich gezeichneten Bildern zu folgen. mk.

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