Wake Wood (2010)

Wake Wood Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Patrick und Louise haben ihre kleine Tochter bei einem Unfall verloren. Nun ziehen sie aufs Land, wo Patrick in der kleinen Gemeinde Wakewood den Posten als Veterinärmediziner antritt. Von den Bauern der Umgebung erfährt er, dass das Dorf seinen Namen nicht umsonst trägt. Für drei Tage kann dort mit einem uralten heidnischen Ritual jeder wieder belebt werden, der nicht länger als ein Jahr tot ist. Voll verzweifelter Hoffnung entschließen sich die Eltern zum ungewöhnlichen Schritt. Tatsächlich kehrt Alice zurück. Doch irgendetwas stimmt nicht.

Ein um seine tote Tochter trauerndes Elternpaar stößt auf Dörfler, die um das Geheimnis der Auferstehung wissen. Stimmungsvoller Horror in der Tradition von “Wicker Man” und “Friedhof der Kuscheltiere”.

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Kritikerrezensionen

  • Gruselige Kinder sind zur Zeit ein kleiner Subtrend im Horrormetier, und der aus irisch-britischer Co-Produktion stammende “Wake Wood” kombiniert das Thema vom untoten Dreikäsehoch zudem recht effektiv mit der erprobten Story von der heidnischen Hinterwaldenklave. Dichte Atmosphäre und schleichender Schrecken gehen klar vor Blutvergießen, doch weiß Regisseur Keating (“Last of the High Kings”) auch Schocks und Effekte zu plazieren. Trotz vorhersehbarem Ausgang eine spannende und schön schaurige Angelegenheit.

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