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Voodoo Lagoon


Voodoo Lagoon: Viel Folter und wenig Voodoo in einem die Originalität scheuenden Dutzend-Horrorthriller im Urlaubspostkarten-Outfit. Der eine Phobiker kriegt seine Spinnen, der andere seine Ratten, weitläufige Verfolgungsjagden verlieren sich im Dunkel der unbelichteten Low-Budget-Nacht, und am Ende gähnen große Aussprachen. Immerhin nicht so lieblos formatiert wie etwa das SF-Gruselzeug vom SciFi-Channel oder The Asylum, für ein...

Filmhandlung und Hintergrund

Viel Folter und wenig Voodoo in einem die Originalität scheuenden Dutzend-Horrorthriller im Urlaubspostkarten-Outfit. Der eine Phobiker kriegt seine Spinnen, der andere seine Ratten, weitläufige Verfolgungsjagden verlieren sich im Dunkel der unbelichteten Low-Budget-Nacht, und am Ende gähnen große Aussprachen. Immerhin nicht so lieblos formatiert wie etwa das SF-Gruselzeug vom SciFi-Channel oder The Asylum, für ein...

Eine Gruppe blendend aussehender junger Oberschichtler bucht eine Reise in die Karibik, ohne zu ahnen, dass Traumstrand und Wohnresort einem ebenso reichen wie perversen Unternehmer mit Ambitionen im Voodoo-Sektor gehören. Der lässt sich von Untergebenen wie einen Gott verehren, interessiert sich auffallend für die intimsten Ängste seiner leichtbeschürzten Gästeschar und lässt nach kurzer Schnupperfrist die Maske fallen. Für die Kids beginnt ein Überlebenskampf unter Palmen.

Ein irrer Voodoo-Freak foltert ahnungslose Sommerfrischler unter Palmen in diesem munter mal eben zusammen geplünderten B-Horror-Dutzendspäßchen.

Darsteller und Crew

  • Ashley Hamilton
  • Lara Cox
  • John Noble
  • Lincoln Lewis
  • Erika Heynatz
  • Natalie Blair
  • Beau Brady
  • Kelly Atkinson
  • Nick Cohen

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Viel Folter und wenig Voodoo in einem die Originalität scheuenden Dutzend-Horrorthriller im Urlaubspostkarten-Outfit. Der eine Phobiker kriegt seine Spinnen, der andere seine Ratten, weitläufige Verfolgungsjagden verlieren sich im Dunkel der unbelichteten Low-Budget-Nacht, und am Ende gähnen große Aussprachen. Immerhin nicht so lieblos formatiert wie etwa das SF-Gruselzeug vom SciFi-Channel oder The Asylum, für ein paar Lacher, tiefere Einblicke und eine grobe Kelle Splatter ist gesorgt. Für nicht allzu anspruchsvolle Trashfilmfreunde.
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