Filmhandlung und Hintergrund

Italowestern, in dem Lee Van Cleef und John Phillip Law darum wetteifern, die Mitglieder einer Gangsterbande ins Jenseits zu befördern.

Fünfzehn Jahre nachdem der Rest seiner Familie von einer Gangsterbande ermordet wurde, ist Bill zum jungen Mann herangewachsen und auf Rache aus. Fast ebenso viele Jahre hat der Scharfschütze Ryan im Gefängnis verbracht, weil er von den Mitgliedern eben jener Bande gelinkt wurde. Nach seiner Entlassung knöpft sich Ryan die alten Kameraden vor und hat nur wenig Verständnis dafür, dass ihm Bill in die Quere kommt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von Mann zu Mann: Italowestern, in dem Lee Van Cleef und John Phillip Law darum wetteifern, die Mitglieder einer Gangsterbande ins Jenseits zu befördern.

    Annehmbarer Italowestern von Giulio Petroni („Tepapa“). Für das Niveau verbürgt sich Drehbuchautor Luciano Vincenzoni, der an Klassikern wie „Für ein paar Dollar mehr“ und „Zwei glorreiche Halunken“ mitgeschrieben hatte. Deren Co-Star Lee Van Cleef gibt hier den rachedürstenden Scharfschützen, der ein vorübergehendes Bündnis mit dem jungen Helden (John Phillip Law, „Barbarella“) eingeht. Die Filmmusik von Ennio Morricone wurde 35 Jahre später von Quentin Tarantino in „Kill Bill“ zitiert.

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