Filmhandlung und Hintergrund

Mehrfach preisgekrönte und zauberhafte Liebeskomödie aus Italien: Regisseur Maurizio Nichetti („Die Seifendiebe“), der hier außerdem als Autor und Hauptdarsteller verantwortlich zeichnet, wurde beim Filmfestival in Montreal und beim Comedy Festival in Vevey jeweils mit dem ersten Preis bedacht. Die Verbindung zwischen Realfilm und Zeichentricksequenzen ist überaus gelungen. Die technische Perfektion steht der des...

Maurizio ist ein verängstiger Sonderling, ein kleiner Mann, dessen Spezialität Zeichentrickfilme und deren Vertonung ist. Martina hält nicht viel von Männern – weil sie allzuviel und auf geschäftliche Weise ambulant mit ihnen zu tun hat – und ist gerade deswegen auf der Suche nach der Liebe. Maurizio und Martina begegnen sich eher zufällig, aber mit Folgen: Maurizio verliebt sich unsterblich. Auch Martinas Gefühle für den kleinen Mann geraten in Wallung. Dessen Körper reagiert auf absonderliche Weise auf den eigenen Gefühlsausbruch. Maurizio verwandelt sich in eine Zeichentrickfigur. Erst als sich das neue Dasein nicht mehr verheimlichen läßt, kommt es zur Liebesnacht zwischen Toon und Frau.

Maurizio, ein verängstiger Sonderling, dessen Spezialität Zeichentrickfilme sind, verliebt sich in Martina. Durch den Gefühlsausbruch verwandelt sich Maurizio in eine Zeichentrickfigur. Erst als sich das neue Dasein nicht mehr verheimlichen läßt, kommt es zur Liebesnacht zwischen Toon und Frau.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • Mehrfach preisgekrönte und zauberhafte Liebeskomödie aus Italien: Regisseur Maurizio Nichetti („Die Seifendiebe“), der hier außerdem als Autor und Hauptdarsteller verantwortlich zeichnet, wurde beim Filmfestival in Montreal und beim Comedy Festival in Vevey jeweils mit dem ersten Preis bedacht. Die Verbindung zwischen Realfilm und Zeichentricksequenzen ist überaus gelungen. Die technische Perfektion steht der des (nur teilweise) vergleichbaren „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ kaum nach. Das Hauptaugenmerk des Films aber liegt auf einer Fülle von skurrilen Einfällen und Ideen, die sich meist im Augenblick des Sehens bereits erschöpfen und überdies vielleicht nicht immer mehrheitsfähig sind.

    Kommentare