Filmhandlung und Hintergrund

RomCom mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die für Filmtochter Mandy Moore den richtigen Mann finden will.

Daphne Wilder (Diane Keaton) weiß, wo’s lang geht. Schließlich hat sie drei Töchter groß gezogen. Zwei von ihnen - Maggie (Lauren Graham) und Mae (Piper Perabo) - hat das quirlige Muttertier schon unter die Haube gebracht. Nur Nesthäkchen Milly (Mandy Moore) hat partout kein Glück bei Männern und datet immer die falschen Jungs. Also sucht Daphne per Anzeige übers Internet einen Partner für Milly und findet ihn prompt im Architekten Jason (Tom Everett Scott). Aber auch der alleinerziehende Lehrer Johnny (Gabriel Macht) käme in Frage.

Als Spezialist für Liebeskomödien hat sich Michael Lehmann („40 Tage und 40 Nächte„) einen glänzend besetzten Mädels-Spaß ausgesucht. „Stadtneurotikerin“ Diane Keaton und Jungstar Mandy Moore finden ihre Traumpartner beim Sitcom-Rendezvous.

Daphne Wilder ist die quirlige Mutter dreier Töchter. Zwei von ihnen sind schon unter die Haube gebracht. Doch Nesthäkchen Milly datet grundsätzlich die falschen Männer. Heimlich sucht Mama im Internet nach dem Richtigen und findet ihn in Architekt Jason. Mit Musiker Johnny ist noch ein weiterer Herr interessiert. Und auch für die Frau Mama findet sich ein Mr. Right.

Daphne Wilder ist die quirlige aber alleinstehende Mutter dreier Töchter. Zwei von den offen über ihre Sexualität diskutierender Schwestern sind schon erfolgreich unter die Haube gebracht. Nur Nesthäkchen Milly hat grundsätzlich ein schlechtes Händchen, was die Männerauswahl betrifft. Aus diesem Grund sucht die Mama heimlich im Internet nach Mr. Right und findet ihn in dem Architekten Jason. Mit Musiker Johnny ist noch ein weiterer Herr interessiert. Und auch für Mama findet sich schließlich der Richtige.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von Frau zu Frau: RomCom mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die für Filmtochter Mandy Moore den richtigen Mann finden will.

    Romantische Komödie mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die ihrer Filmtochter Mandy Moore endlich den richtigen Macker aufs Auge drücken will.

    Nach einem Drehbuch des „Seite an Seite“-Autorenteams Karen Leigh Hopkins und Jessie Nelson inszeniert „Heathers“-Regisseur Michael Lehmann Woody Allens einstige Muse in gewohnter Manier zumeist überschwänglich quirlig. Die ansatzweise tragikomische Story zeigt Keatons alleinstehende Matriarchin Daphne Wilder in drolliger, auch konfliktgeladener Kommunikation mit ihren drei erwachsenen Töchtern. Unweigerlich fühlt man sich daher an Frauenkomödien wie „Der Club der Teufelinnen“ und „Aufgelegt!“ erinnert. Auch hier werden beherzt eine Vielzahl von Klischees des Genres zum Einsatz gebracht, die von sitcomhafter Situationskomik, Rendezvous- und Shopping-Montagen, Oldies-Gesangseinlagen, dem beliebten Slapstick-Standard des Tortenwerfens und wiederholten Reaktions-Einblenden des niedlichen Wauwaus reichen.

    Zwei der frank und frei ihre Sexualität diskutierenden Schwestern (Piper Perabo und Lauren Graham) sind bereits unter der Haube, Nesthäkchen Milly (Moore) jedoch sucht sich grundsätzlich die falschen Männer aus. Daher beschließt Daphne ungefragt und heimlich den Internet-Datingpool anzuzapfen und findet nach den obligatorischen Nieten in dem Architekten Jason (Tom Scott Everett) den absoluten Traum-Schwiegersohn. Der sympathische Musiker Johnny, (Gabriel Macht) den Mama bei ihren „Interviews“ zufällig kennenlernt, macht sich schließlich auch an Milly heran. Die nichts ahnende Milly kann ihr Glück, gleich zwei tolle Männer an der Angel zu haben, kaum fassen und beginnt parallel mit beiden eine Beziehung. Auf Dauer kann das natürlich nicht gutgehen und eine Entscheidung muss getroffen werden.

    Keatons stets in jugendlich-flotte Kostüme gehüllte Figur, die zunächst als attraktiv-aktive, in romantischer Hinsicht jedoch einsame Frau gesetzten Alters eingeführt wird („Was das Herz begehrt“ lässt grüßen), bekommt in Gestalt von Stephen Collins (der ironischerweise in „Teufelinnen“ ihren untreuen Gatten spielte) ebenfalls einen schneidigen Love Interest verpasst. Ihre Emotionsskala pendelt von putzig-überdreht über besinnlich bis hin zur Grenze der Hysterie und ist damit (zumindest für das männliche Publikum mit „Schwiegermonster“-Phobien) teils hart an der Grenze des Verdaulichen. Ohnehin handelt es sich weniger um ein romantisches Datemovie, denn um ein Chick Flick voller Esprit für Damen aller Altersgruppen. ara.

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