Filmhandlung und Hintergrund

Die Filmemacherin Lola Randl hat selbst in der Uckermark ihr Glück gefunden. In dem halbdokumentarischen Film erzählt sie von Großstädtern, die aufs Land ziehen.

Von Berlin in die Provinz. Nur ein paar Autostunden von der Metropole entfernt eröffnen sich Paradiese. Es ist ruhig, sauber, beschaulich. Doch nicht jeder ist für das Leben auf dem Land gedacht. Denn abgesehen von Projekt-Ideen braucht man hier auch einen Sinn für das Praktische.

Wie der zweideutige Titel vermuten lässt, geht es jedoch nicht nur um das Leben auf dem Land – auch die Vielfalt zwischenmenschlicher Beziehungsformen spielt eine Rolle.

Der Trailer gibt einen ersten Eindruck vom Film:

„Von Bienen und Blumen“ – Hintergründe

Die Filmemacherin Lola Randl („Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer?“) ist vor einiger Zeit selbst in die Uckermark gezogen. Ihre Erfahrungen über das Leben dort hat sie bereits in der Doku-Fernsehserie „Landschwärmer“ selbstironisch verarbeitet. Für „Von Bienen und Blumen“ stand Lolo Randl nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera.

„Von Bienen und Blumen“ startet am 09. Mai 2019 in den deutschen Kinos und hat eine Altersfreigabe ab 6 Jahren.

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