Filmhandlung und Hintergrund

Bergman-Drama, in dem Liv Ullmann eine Psychiaterin spielt, die einen Nervenzusammenbruch erleidet.

Während einer längeren Abwesenheit ihres Mannes zieht die Psychiaterin Jenny Isaksson zu ihren Großeltern, bei denen sie aufwuchs, nachdem ihre eigenen Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Eigentlich ein ausgeglichenes, erfülltes Leben führend, spürt Jenny plötzlich, wie ihre Welt aus den Fugen gerät und ungelöste Konflikte zum Vorschein kommen. Sie hat Wahnvorstellungen und Albträume, erleidet einen Zusammenbruch und unternimmt einen Selbstmordversuch. Schließlich findet sie zum Einklang mit sich selbst zurück.

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Kritikerrezensionen

  • Von Angesicht zu Angesicht: Bergman-Drama, in dem Liv Ullmann eine Psychiaterin spielt, die einen Nervenzusammenbruch erleidet.

    Autobiografisch geprägtes Drama von Ingmar Bergman („Persona“), dessen Neigung zur Selbsttherapie durch die großartige Leistung von Hauptdarstellerin Liv Ullmann wettgemacht wird. Ullmann brilliert als Frau, die urplötzlich und ohne äußeren Einfluss den Halt verliert und sich das Leben nehmen will. Die auf den missglückten Selbstmordversuch folgende, fast ebenso schnelle geistige Heilung bietet ein Art Happy End. Ursprünglich als TV-Vierteiler entstanden, wurde das Material für die Leinwandversion von 200 auf 135 Minuten gekürzt.

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