Viy

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   2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Im frühen 18. Jahrhundert lässt der britische Kartograph Jonathan die schwangere Ehefrau und den wütenden Schwiegervater zurück und reist mit seiner automatisierten Kutsche in den Wilden Osten, um geografisches Licht in dessen Dunkelheit zu bringen. Nach dem er die Alpen, Transsylvanien und die Karpaten durchquert hat, landet er im Gebiet, wo die Kosaken wohnen. Dort gewinnt er die Freundschaft versprengter Mönche und gerät in ein kleines Dorf, wo eine unheimliche jenseitige Macht die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

Ein exzentrischer Forscher aus Britannien stößt in der Ukraine auf ein Dorf, das in Furcht vor Dämonen lebt. Vogelwilder russischer Fantasyhorror voller Spezialeffekte und schriller Typen, frei nach einer Erzählung von Gogol.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Nikolai Gogols klassische Gruselgeschichte „Der Wij“ steht wieder einmal entfernt Pate für eine rechtschaffen entfesselte Horroraction-Abenteuergeschichte voll greller Farben, Typen und Effekte in dieser russischen Hochglanz-Kinoproduktion, für die sich auch ein paar klangvolle Darstellernamen aus dem angelsächsischen Sprachraum gewinnen ließen. Atemloses Tempo bei hoher Schnittfrequenz macht es der Story nicht leicht, Sinn zu ergeben, dafür regnet es nach Landessitte CGI-Effekte im Minutentakt.

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