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"Vincent will meer" gewinnt den Bayerischen Filmpreis

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Der 32. Bayerische Filmpreis wurde feierlich im Münchner Prinzregententheater überreicht. Den Pierrot für die Beste Produktion geht in diesem Jahr an Uli Aselmanns „Das Blaue vom Himmel“, während die Tragikomödie „Vincent will meer“ mit dem Publikumspreis sowie dem Drehbuchpreis ausgezeichnet wird. Regisseur Tom Tykwer erhält für seinen Film „Drei“ den Regiepreis, der Nachwuchsregiepreis geht an Sebastian Stern für seinen Film „Die Hummel“. Der Beste Kinderfilm ist in diesem Jahr die 3D-Animationskomödie „Konferenz der Tiere“ von Holger Tappe und Reinhard Klooss. Als Beste Darsteller werden Sophie Rois in „Drei“ und Edgar Selge in „Poll“ ausgezeichnet, als beste Nachwuchsschauspieler werden Paula Beer in „Poll“ und die beiden Jungschauspieler Jacob Matschenz und Burak Yigit für ihre Rollen im Sozialdrama „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ bedacht. Als bester Dokumentationsfilm konnte in diesem Jahr Jens Schanzes „Plug & Pray“ die Jury überzeugen. Der Preis der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrecht an Filmwerken (VGF) geht in diesem Jahr an das Drama „Der letzte schöne Herbsttag“ von Ralf Westhoff. Darüber hinaus wird Hannelore Elsner für ihre schauspielerischen Leistungen mit einem Ehrenpreis geehrt.

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