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Emma Watson sollte mit dem Schauspielern aufhören

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Vielleicht lieber morgen Poster
© Kurt Krieger

Auch ein Uni-Professor kann sich mal irren …

Emma Watson hat nicht auf den Professor gehört Bild: Kurt Krieger

Zum Glück hat Emma Watson schon immer auf ihre eigene innere Stimme gehört, sonst wäre der letzte „Harry Potter„-Film auch insgesamt ihr letzter gewesen. Als die Schauspielerin direkt nach Ende der weltbekannten Zauber-Reihe über ihre weitere berufliche Laufbahn nachdachte, kamen ihr einige Zweifel, ob es für sie eine Karriere nach „Harry Potter“ geben könnte.

Unterstützt wurden diese Zweifel anscheinend auch von einem ihrer Professoren an der Universität, der ihr dringend dazu riet, sich lieber auf ein Leben jenseits der Filmbranche zu konzentrieren. Also war für Emma Watson schon fast sicher, die Schauspielerei an den Nagel zu hängen. Doch dann kam das Drehbuch zu „Vielleicht lieber morgen“ ins Haus geflattert und damit auch der Wendepunkt.

Denn als Emma Watson anfing, das Skript zu lesen, stand für sie fest, dass sie unbedingt weiterhin in andere Rollen schlüpfen will und das auch kann. „Die Leute haben mich so sehr in eine Schublade gesteckt, dass es mich wirklich geärgert hat. Ich wollte es ihnen plötzlich allen zeigen. Das hat mich irgendwie angespornt“, erinnert sich die 23-Jährige an den Moment.

Die Vielseitigkeit der Emma Watson

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Bei dem vielfältigen Rollenangebot, das Emma Watson in den vergangenen zwei Jahren gezeigt hat, sollten inzwischen auch die letzten Zweifel beseitigt sein, dass sie sehr wohl auch nach „Harry Potter“ noch als Schauspielerin überzeugen kann. Zwei weitere Beweise stehen schon in den Startlöchern: „Das ist das Ende“ und „The Bling Ring„.

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