Filmhandlung und Hintergrund

Die erste Kifferkomödie der Drogen-Komiker.

Pedro de Pacas (Cheech) ist von Zuhause ausgerissen, Man (Chong) sucht einen Schlagzeuger. Sie begegnen sich auf einer Landstraße in Los Angeles und werden Freunde. Wegen eines Joints werden sie verhaftet. In Freiheit suchen sie „Stoff“, werden nach Tijuana abgeschoben. Sie organisieren einen LKW, der statt Möbel Marihuana geladen hat, schmuggeln ihn über die Grenze und steuern das Roxy-Theater in Hollywood an, wo ein Wettbewerb von Rockbands läuft und das „Gras“ während ihrer Performance für Rauschwolken sorgt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Viel Rauch um nichts: Die erste Kifferkomödie der Drogen-Komiker.

    Der erste Spielfilm des Rock-Duos und Komiker-Paares Richard „Cheech“ Marin und Thomas Chong entstand, nachdem sie über zehn Millionen LPs verkauft hatten. Das Debüt, von ihrem Musikproduzenten Lou Adler inszeniert, machte die „Rock’n’Roll-Ausgabe von Laurel und Hardy“ noch populärer und führte zu vier weiteren Spielfilmen. Ihre Underground-Comedy schlägt Witz aus der Sprache der Drogenkultur und dem Gossen-Slang der „Chicanos“ (Mexiko-Amerikaner). „Up in Smoke“ kostete eine Million und spielte 60 Millionen Dollar ein.

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