Als buckliger Leichendieb geht Daniel Radcliffe „Frankenstein“ zur Hand. Doch wo ist der Buckel?

Ohne Buckel als "Frankenstein"-Assistent Igor: Daniel Radcliffe Bild: Fox

Soeben haben die Dreharbeiten zu einer neuen Frankenstein-Verfilmung begonnen. „Harry Potter„-Star Daniel Radcliffe spielt darin den Assistenten und Leichendieb Igor des überehrgeizigen Wissenschaftlers.

In Mary Shelleys Romanvorlage und auch in allen bisherigen Verfilmungen - die Parodie „Frankenstein Junior“ mit Marty Feldman ausgenommen - ist Igor nur eine Nebenfigur. Dafür holt man sich natürlich keinen Superstar Daniel Radcliffe an Bord. Natürlich hat er die Hauptrolle, denn diesmal wird die Geschichte aus Igors Sicht erzählt.

Das erste Foto zeigt Radcliffe in schickem Outfit, aber bleich und mit wirrer Matte. Was fehlt, ist der berühmte Buckel. Der maßgeschneiderte Mantel wirkt nicht so, als ließe der sich noch darunterstopfen. Vielleicht wächst ihm der Buckel ja noch im Verlauf der Geschichte.

Igor erstmals als Herzensbrecher

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Drehbuchautor Max Landis („Chronicle - Wozu bist du fähig?„) spendiert Radcliffe/Igor sogar eine Freundin. Die, gespielt von Jessica Brown Findlay, ist eine Hochseilartistin, der er nach einem Unfall das Leben rettet. Es sei „das beste Skript weit und breit“, das jemals seit „Harry Potter“ in einem großen Studio umgesetzt würde,“ schwärmte Daniel Radcliffe.

Kein „Frankenstein“ ohne Monster, das ist ja klar. Diesmal macht „X-Men„-Star James McAvoy den aus von Igor geklauten Leichenteilen zusammengebauten Unglücksraben. Regie führt übrigens Paul McGuigan, der sich mit „Lucky Number Slevin“ und der TV-Serie „Sherlock“ längst einen klangvollen Namen erarbeitet hat.

Sein „Frankenstein“ kommt im Januar 2015 in die Kinos

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