Via Mala

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Filmhandlung und Hintergrund

Deutscher Heimatfilm, in dem der tyrannische Gert Fröbe von seiner Familie aus dem Weg geschafft wird.

Der Schweizer Sägemühlenbesitzer Jonas Lauretz lebt mit seiner Familie in der unwirtlichen Bergwelt der Via Mala. Vom Familienoberhaupt unaufhörlich tyrannisiert, atmen seine Frau und die drei Kinder auf, als Lauretz wegen einer Schlägerei im Gefängnis landet. Doch auch nach Verbüßung der Haftstrafe zeigt sich Lauretz keineswegs geläutert, weshalb die Familie schließlich den Entschluss fasst, ihn umzubringen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Via Mala: Deutscher Heimatfilm, in dem der tyrannische Gert Fröbe von seiner Familie aus dem Weg geschafft wird.

    Deutsches Heimat-Drama nach dem gleichnamigen Roman von John Knittel, der 1943 bereits von Josef von Baky verfilmt worden war. Der Regisseur dieser Version, Paul May („Und ewig singen die Wälder“), hat zwar nichts wirklich Neues zu bieten, kann aber zumindest auf Gert Fröbe („Es geschah am hellichten Tag“) in der Rolle des Familientyrannen bauen. Die karge Bergwelt tut ein Übriges, um eine bedrückende Atmosphäre zu erzeugen.

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