Filmhandlung und Hintergrund

Dritter Film aus der 1972 mit "Airport" gestarteten Flugzeugkatastrophen-Reihe.

Millionär Stevens ist mit seiner wertvollen Kunstsammlung und wichtigen Gästen an Bord seiner Boing unterwegs zur Eröffnung seines neuen Museums. Mit von der Partie sind jedoch auch Verbrecher, die versuchen, das Flugzeug in ihre Gewalt zu bringen. Im Bermuda-Dreieck gerät das Flugzeug in einen Sturm und stürzt ins Meer. Während die Passagiere verzweifelt um ihr Leben kämpfen, läuft eine Rettungsaktion an.

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Kritikerrezensionen

  • Verschollen im Bermuda-Dreieck: Dritter Film aus der 1972 mit "Airport" gestarteten Flugzeugkatastrophen-Reihe.

    Zweite Fortsetzung des legendären Flugzeug-Katastophenfilms „Airport“, die sich nach dem schwächeren „Airport ’75 – Giganten am Himmel“ auf alte Stärken besann. Geboten wird die obligatorische Starbesetzung: Jack Lemmon als Pilot darf u.a. James Stewart, Olivia de Havilland, Joseph Cotten und Christopher Lee befördern, während am Boden das Maskottchen der Reihe, George Kennedy, als Chefmechaniker den Überblick behält. Als vierter und letzter Film folgte noch „Airport 1980 – Die Concorde“.

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