Filmhandlung und Hintergrund

Western, in dem William Holden Jagd auf ausgebrochene Südstaatler und die Frau, die sein Herz gebrochen hat, macht.

Während des amerikanischen Bürgerkrieges planen einige gefangene Südstaatler, aus einem Fort in der Wüste von Arizona zu entfliehen. Die Gelegenheit dazu bietet eine Hochzeit, zu der auch Carla, die Freundin des Anführers der Südstaatler, angereist ist. Mit ihren weiblichen Reizen soll Carla den unerbittlichen Captain Roper verwirren, der sich auch prompt in sie verliebt. Allerdings hält ihn das nicht davon ab, mit seinen Männern Jagd auf die Ausbrecher zu machen, zu denen sich auch Carla gesellt hat. Sie werden eingefangen, doch mitten in der Wüste droht neues Ungemach in Gestalt der gefürchteten Mescalero-Indianer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Verrat im Fort Bravo: Western, in dem William Holden Jagd auf ausgebrochene Südstaatler und die Frau, die sein Herz gebrochen hat, macht.

    Spannender Western, mit dem John Sturges („Die glorreichen Sieben“) schon mal eine Fingerübung für seinen späteren Ausbruchs-Klassiker „Gesprengte Ketten“ absolvierte. Der Film vereint Elemente des Bürgerkriegs mit denen des Kampfs gegen die Indianer. Den Höhepunkt bildet der Angriff der Indianer auf die sich in Unterzahl befindlichen Weißen, bei denen sich die Soldaten aus den beiden verfeindeten Lagern unter Federführung von William Holden („Boulevard der Dämmerung“) arrangieren müssen. Als beeindruckender Schauplatz dient dabei das Death Valley, das sich eigentlich in Kalifornien befindet.

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