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Fakten und Hintergründe zum Film "Verlobung auf Umwegen"

Kino.de Redaktion |

Verlobung auf Umwegen Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Seit mehr als einem Jahrzehnt schreiben die beiden Drehbuchautoren Deborah Kaplan und Harry Elfont zusammen Komödien. Für ihr jüngstes Projekt VERLOBUNG AUF UMWEGEN hatten sie, wie sie zugeben, ganz schnell das Konzept. Kaplan erinnert sich: „Es war gerade tatsächlich der 29. Februar und ich war auf einer Website. Dort stand ‚Frauen in Irland machen Heiratsantrag am Schalttag’ und ich sagte zu Harry ‚Hört sich das wie ein Film an, oder was?’. Wir ließen sofort alles stehen und liegen, woran wir gerade gearbeitet hatten und zwei Wochen später war die Geschichte in Grundzügen fertig. Weitere zwei Wochen später hatten wir es an Spyglass Entertainment verkauft. Danach schrieben wir sehr zügig das Drehbuch und Amy sagte für die Hauptrolle zu. Es ging alles blitzschnell.“

Die Drehbuchschreiber waren fasziniert von den Schalttaggeschichten, die sie entdeckten. Kaplan und Elfont wussten, dass die Wahrheit oft schräger ist als Fiktion und hatten das Gefühl, dass es ein idealer Vorschlag für eine Romantikkomödie ist. „Man liest so viele Skripts, in denen die Ausgangssituation bemüht wirkt“, erklärt Kaplan, „aber das hier gab uns die Freiheit, eine einfache aber sehr glaubhafte Liebesgeschichte zu erzählen. Die Geschichte eines Mädchens, das um die Hand ihres Freundes anhalten will. Dieses Datum gibt ihr einen bestimmten Tag vor, an dem sie da sein muss, in einem fremden Land und wir begleiten sie auf ihrem Weg. Da wir einen Rahmen hatten und wussten, wo wir hin wollten, konnten wir loslegen und eine komplexere Hauptrolle erschaffen, die für eine Darstellerin interessanter zu spielen ist.“

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Im Zentrum der Geschichte ist Anna, eine anspruchsvolle, junge Frau aus Boston, die ihr Leben lang immer nach dem Kopf gehandelt hat, statt ihrem Herzen zu folgen. Sie ist seit vier Jahren mit einem aufstrebenden Kardiologen zusammen, alles in ihrem Leben scheint perfekt und sie erwartet sehnsüchtig einen Heiratsantrag.

Elfont ergänzt: „Sie hat einen Vater, der zerstreut und sehr verantwortungslos ist. Anna war sehr früh gezwungen, die Erwachsene zu sein und sich selbst Sicherheit zu schaffen, indem sie dauernd Pläne macht und ganz genau weiß, was als nächstes kommt. Sie hat sich ein Leben mit Jeremy aufgebaut, aber ein winziger Teil fehlt noch und das verunsichert sie. Als sie von der Schaltjahrtradition hört, glaubt sie, es damit abhaken zu können und alles würde so werden, wie sie es geplant hat.“

Als die beiden Autoren die Geschichte ausbauten, wussten sie, dass Anna das Thema ihrer Komödie verkörperte: man kann mitten im Chaos eine un-ordentliche, fantastische Liebe finden. „Man kann nicht alles planen, man muss das Leben passieren lassen, um dem Glück zu begegnen.“, sagt Elfont. „Man kann es versuchen, aber davon wird man nicht zwangsläufig glücklich. Es ist eine sehr moderne Idee, dass man alles kontrollieren und sein Leben völlig nach Plan führen könne. Wir versuchen es mit einem etwas altmodischeren Ansatz.“

Während ihre Protagonistin mit den Fallen des Alltags an Amerikas Ostküste zu kämpfen hat, ist der verwegene Declan das genaue Gegenteil von Anna. Obwohl er ein Ire mit dem Herz am rechten Fleck ist, ist auch er kein Paradebeispiel emotionaler Erfüllung. „Declans Herz wurde gebrochen und er hat aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Er steckt fest und sie steckt fest.“, erklärt Kaplan. „Diese Reise ermöglicht beiden einen Neustart. Und das geht am besten mit der Hilfe des anderen.“ Als den Geschäftsführern von Spyglass Entertainment das Thema von VERLOBUNG AUF UMWEGEN gepitcht wurde, entdeckten die Produzenten eine Story, die ihrer Ansicht nach ein breites Publikum anspricht… und auch die Vorstellung von der Liebe auf den ersten Blick verwirft. „Nicht nur haben sich Anna und Declan nicht sofort verknallt“, erklärt Produzent Roger Birnbaum, „was sie für einander empfanden, war anfangs sogar extreme Abneigung.

Aber die Reise, auf die sie gehen, lässt nacheinander all das abfallen, was sie bis dahin für richtig hielten. Durch den gemeinsamen Trip entdecken sie einen Weg, zu leben und zu lieben.“ Die Produzenten waren von dem Stoff so überzeugt, dass bereits ein Jahr nach dem ersten Pitch die Kameras rollten. Die Hauptdarstellerin teilte diesen Eindruck. Bereits kurz nachdem Spyglass das Projekt angenommen hatte, sagte auch Amy Adams zu. Produzent Gary Barber erläutert die Entscheidung für den Komödienstar kurz nach dem Erwerb der Filmrechte: „Wir hatten Amy in Junikäfer (Junebug, 2005), in Verwünscht (Enchanted, 2007) und zuletzt in Glaubensfrage (Doubt, 2008) gesehen, in denen sie die grandiose Bandbreite ihres Könnens gezeigt hat. Sie hat ein hervorragendes Timing für komische Situationen.“

Als Spyglass nach einem Regisseur für das Projekt zu suchen begann, stießen sie auf den in Thailand geborenen Filmemacher Anand Tucker, der für seinen zweiten Film Hilary & Jackie (1998) mit einem British Independent Film Award für die beste Regie ausgezeichnet worden war. Produzent Jonathan Glickman erinnert sich: „Wir waren große Fans von Shopgirl (2005) und Hilary & Jackie. Wir hatten ein großartiges Telefonat mit Anand, bei dem uns sein umfassendes Wissen und seine Leidenschaft für das Genre der Romantikkomödie bewusst wurden. Er traf sich dann mit Amy, die ihn sofort ins Herz schloss. Wir hatten das Gefühl, dass er drauf hat, was wir brauchen, um aus der Story etwas zu machen, das über die typische Romantikkomödie hinausgeht.“

Regisseur Tucker beschreibt seine Reaktion auf das Drehbuch von Elfont und Kaplan, das für ihn davon handelt, „wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen“. Er merkt an: „Es erinnert mich an diese wunderbaren Klassiker der Romantikkomödie, in denen Paare, die scheinbar überhaupt nicht zusammenpassen zusammen eine Reise machen. Es besitzt eine herrliche Balance zwischen Gefühlen und fünf oder sechs fantastischen Situationen, die einfach zum Schreien komisch sind… und es ist echt anrührend!“

Nicht nur das Drehbuch hat ihn bewegt, er wollte auch unbedingt mit Adams arbeiten. Tucker erinnert sich: „Ich bekam einen Anruf und jemand fragte mich ‚Würden Sie gern Amy kennenlernen?’. Nun, da ich Verwünscht etwa 50 Mal gesehen hatte, weil mein kleiner Sohn davon besessen ist, hielt ich Amy für so was wie ein Genie. Ich ergriff die Chance, las schnell das Drehbuch und war absolut entzückt davon. Kurz darauf fand ich mich in einem Flugzeug nach New York… und das war’s!“

Produktion: Die Besetzung

Kurz nachdem sie das Drehbuch gelesen hat, sagte Amy Adams ihre Mitwirkung bei VERLOBUNG AUF UMWEGEN zu. In den vergangenen Jahren ist sie von der Nebendarstellerin zum globalen Star aufgestiegen. Mit ihrem Auftritt im Independentfilm Junikäfer gelang ihr der Durchbruch, die Rolle im Blockbuster Verwünscht veränderte ihre Karriere. Adams hat Filmrollen gewählt, die ihre bemerkenswerten Talente sowohl im Drama- als auch im Komödienfach unter Beweis stellen. Von ihrer beeindruckenden Darstellung einer Novizin in Glaubensfrage zu ihrer bloggenden Köchin im 2009er Sommerhit Julie & Julia (2009) hat es die Schauspielerin unaufhaltsam nach ganz oben geschafft.

Die Filmemacher waren überzeugt, dass Adams der Rolle eine Tiefe verleihen würde, die das Publikum mit den Klischees verschonen würde, die man so oft in Romantikkomödien zu sehen bekommt. Und sie trafen auf eine Schauspielerin, der sehr bewusst war, Anna nicht als eine eindimensionale, verwöhnte Frau zu spielen, die eine Lektion lernen muss. Produzent Chris Bender erklärt: „Amy ist unbestreitbar liebenswert. Ihre Augen strahlen eine Unschuld aus, egal was sie tut. Ihre Figur ist am Anfang kompromisslos und aggressiv, aber auch eine Frau, die in einer Blase lebt. Trotzdem identifiziert man sich mit ihr und fühlt mit ihr – während man ihr mit Freude dabei zusieht, wie ihr auf der Reise durch Irland mit Declan ein paar Dämpfer versetzt werden.“

Regisseur Tucker beschreibt Adams als „eine talentierte Dramaschauspielerin, aber auch eine sehr begabte Komödiantin. Man schaut ihr bei der Arbeit zu und sie trifft jede Szene wie den Nagel auf den Kopf. Sie verkörpert die Rolle, weil man sie ihr abnimmt. Man glaubt wirklich, dass es diese Frau Anna aus Boston gibt, die sie kreiert hat. Das erlaubt dem Film wenn nötig auch mal etwas derber zu werden.

Es ist immer schwierig, Emotionen und Komik zusammenzubringen, aber Amy gelingt es mit großartigem Stil und Überzeugung. Sie ist eine dieser sehr seltenen Wesen, die alles können.“ Adams verstand Anna als „diese Art von Frau, die sich selbst einen Zeitplan macht und vorgegebene Meilensteine erreicht und ihr Leben danach beurteilt, was sie schafft. Sie hält sich für unabhängig und glaubt, dass sie alles haben kann. Und Anna hat eine Liste, was dieses „alles“ bedeutet: Ehemann, Job, … sie hat sogar die Geburt der Kinder fest eingeplant. Alles ist in einem Zeitplan und sie ist nicht jemand, der Termine nicht einhält. Sie verbringt mehr Zeit damit darüber nachzudenken, was sie tut als darüber, was für ein Mensch sie ist.“

Die Schauspielerin gibt zu, dass ihr an VERLOBUNG AUF UMWEGEN gefallen hat, wie das Drehbuch der Frage nachgeht, „wie wir versuchen unsere Ziele zu erreichen, dabei aber nicht notwendigerweise einen authentischen Weg einschlagen. Wir lassen uns so oft durch funkelnde Dinge von unserem Ziel ablenken. Mich hat an dem Thema interessiert, wie man sein wahres Ich erkennt und danach handelt.“ Doch sie fügt schnell hinzu, dass Annas engstirnige Art zu denken auch Quelle eines Großteils des Humors im Film ist, darunter in einer ganzen Reihe von Szenen, in denen die widerwillig Reisende nicht den Naturgewalten entfliehen kann, die Anna und Declan zusammenführen. Adams lacht: „Einer Person, die glaubt, ganz genau zu wissen, wer sie ist und was sie tut, zu zeigen, dass sie keinen blassen Schimmer hat, macht riesigen Spaß. Und ich werde dauernd pitschnaß… nichts ist lustiger als eine nasse Schauspielerin.“

Annas Mission, ihren Freund in den heiligen Hafen der Ehe zu lenken, stößt auf eine große Hürde: Ein Ire namens Declan, auf den sie angewiesen ist, um nach Dublin zu kommen. Adams erläutert, was für Anna die große Herausforderung an Declan ist.„Alles.“, sagt sie. „Er redet mit ihr, wie noch nie jemand mir ihr gesprochen hat. Er stellt Fragen. Er ist absolut anders als alles, was ihr auf ihrem Vermeidungsfeldzug bislang begegnet ist. Es löst etwas in ihr aus, zwingt sie zum Richtungswechsel und rührt sie schließlich. Anna erlaubt sich nicht oft Gefühle, aber jetzt fühlt sie etwas. Er bringt sie dazu, Dinge zur Kenntnis zu nehmen und in Frage zu stellen und die Antworten, die ihr dazu einfallen, gefallen ihr nicht… bis ihr klar wird, dass dieser Mensch und dieser Ort die Antwort sein könnten.“

Als der rohe Diamant, den Anna schrittweise zu mögen lernt, wurde der britische Schauspieler Matthew Goode ausgewählt. Der Darsteller gab sein US-Kinodebüt in der Romantikkomödie American Princess (Chasing Liberty, 2004) und sorgte danach in Filmen von Match Point (2005) und Die Regeln der Gewalt (The Lookout, 2007) bis Watchmen – Die Wächter (Watchmen, 2009) für Aufsehen. Produzent Barber erklärt die Entscheidung: „Wir haben Matthew gewählt, weil wir ihn bereits im Film.

Die Regeln der Gewalt besetzt hatten und er eine großartige Bandbreite seines Schauspieltalents gezeigt hatte. Aber wir hatten ihn auch davor in Match Point gesehen, wo er einen hervorragenden romantischen Helden gespielt hat. Wir dachten, er wäre wirklich perfekt für diese Rolle, in der er sowohl seine dramatische Bandbreite als auch sein komödiantisches Timing zeigen kann. Er ist ein gutaussehender Kerl mit einem leicht verwegenen Look und passt damit perfekt für diesen Film.“ Tucker führt näher aus, was Goodes Charme als Declan ausmacht: „Matthew schaltet blitzschnell. Er hat einen messerscharfen Verstand und war mir immer 15 Schritte voraus, wenn wir uns an die Arbeit machten. Er hat einen köstlich schwarzen Sinn für Humor und er ist ein ausgezeichneter Schauspieler.“

Der Regisseur war nicht nur von der Chemie zwischen Goode und Adam beeindruckt, sondern liebte auch die Missgeschicke, die passieren, wenn „Abneigung auf den ersten Blick sich in gegenseitigen Respekt und Liebe verwandelt“. Er kommentiert: Sie sind beide hervorragende Darsteller mit einem intuitiven Sinn für Rhythmus und Timing. Aber um ehrlich zu sein, war mein Job dahingehend einfach, weil die Szenen so gut geschrieben waren und Matthew und Amy auf Anhieb hineingefunden haben.“ Goode erklärt Declans Motivation in einem Film, den er als „eine tolle Geschichte“ bezeichnet. Er sagt: „Es dauert eine Weile, bis Declan im Film auftaucht. Wir wissen nicht wahnsinnig viel über ihn… außer der Tatsache, dass er mal mit einem Mädchen verlobt war und sitzengelassen wurde. Das hat ihn geprägt. Er ist ziemlich mürrisch und lässt sich nichts vormachen. Er versucht sein Leben zu ändern.

Er besitzt ein Pub und er ist ein recht guter Koch. Declan hat davon geträumt, mit seiner Exfreundin und seinem besten Kumpel einen Laden zu eröffnen, doch leider brannten die beiden zusammen durch. Wir begegnen ihm, als er am Tiefpunkt angekommen ist und dringender Hilfe bedarf. Seine Küche kam offensichtlich vom Laster eines gerissenen Typen und er versucht nun seine Schulden zu begleichen.“

Der ruhige Stil seines Regisseurs sorgte für ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem Improvisationen entlang des Drehbuchs durchaus willkommen waren. Goode ist voll des Lobs: „Ich wollte schon eine ganze Weile mit Anand arbeiten und er war der Grund, warum ich zugesagt habe. Ich hatte Hilary & Jackie gesehen und ich fand großartig, was er aus den Schauspielern rausgeholt hat. Er ist so voller Tatendrang, total freundlich und es macht einfach Spaß, mit ihm zu arbeiten.“

Als Tuckers Produzenten den ersten Schnitt des Films sahen, waren sie unbestreitbar beeindruckt von der Beziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern, die der Regisseur festgehalten hat. „Natürlich hofft man, dass die Chemie stimmt“, sagt Bender. „Als wir den Rohschnitt von VERLOBUNG AUF UMWEGEN sahen, waren wir alle begeistert. ‚Alles klar! Die Chemie stimmt.’ Eines der besten Dinge an dem Film ist die unmittelbar tolle Spannung zwischen Anna und Declan… und am Ende hat man das Gefühl, dass sich diese beiden Leute wirklich gefunden und ineinander verliebt haben. Es zeugt von Amys und Matthews differenzierten Schauspielleistungen, von Deborahs und Harrys smartem Drehbuch und Anands stilsicherer Inszenierung.“

Um die Dreiecksgeschichte komplett zu machen, musste das Team noch Annas langjährigen Freund finden. Für die Rolle wurde der erfahrene Darsteller Adam Scott besetzt. Über seine Figur verrät er: „Ich spiele einen Charakter namens Jeremy. Anna und ich sind bereits seit vier Jahren zusammen. Er ist Arzt und sehr erfolgreich. Er ist mit seinem Leben sehr zufrieden und für ihn muss sich daran nichts groß ändern. Jeremy weiß noch nicht einmal, dass Anna gerne heiraten würde und ihm erscheint es auch nicht notwendig. Das ist die Ausgangssituation der Geschichte.“

Scott erklärt, dass er lange mit Tucker daran gefeilt hat, aus Jeremy einen runden Charakter zu machen und ihn nicht einfach nur als „steifes Hemd“ zu spielen. Der Schauspieler sagt: „Schon beim Vorsprechen bestand Anand darauf, dass Jeremy weniger dämonisiert wird als man vielleicht erwarten würde. Nicht, dass er so geschrieben worden wäre, aber das ist normalerweise die erste Annahme, wenn man über eine Figur nachdenkt, die nicht der Richtige ist.“

Produzent Birnbaum ergänzt Scotts Beschreibung: „Wir wollten ihn als guten Kerl zeigen. Jeremy ist kein eindimensionaler Lebensgefährte, bei dem das Publikum bloß denkt: ‚Oh, werd’ den los!’ Er ist ein gutaussehender, erfolgreicher Mann, der Anna sehr gern hat und der ihr seine Liebe auch zeigt. Aber wir lernen im Laufe des Films, dass das einfach nicht reicht. Adam fühlt sich in der Rolle sehr wohl und das sieht man seiner exzellenten Darstellung auch an.“

Die Produzenten des Films haben sich sehr gefreut, in der Rolle des Jack Brady, Annas unberechenbarem aber liebenswertem Vater, den zweifach Oscar®-nominierten John Lithgow besetzen zu können. Von Zeit der Zärtlichkeit (Terms of Endearment, 1983) über Garp und wie er die Welt sah (The World According to Garp, 1982) bis zu seiner düsteren Bösewichtrolle in der neuesten Staffel der TV-Serie „Dexter“ hat der Schauspieler über Jahrzehnte unvergessene Charaktere geschaffen. Lithgow liefert ein paar Hintergrundinfos zu seiner Figur: „Jack hat Anna alleine groß gezogen, nachdem er seine Frau verloren hat und er ist seit diesem Verlust eindeutig nicht mehr derselbe. Er ist melancholisch, halber Alkoholiker, ein Träumer und Schmeichler und hält sich selbst für einen nutzlosen Menschen. Er hat tausend Tricks auf Lager, aber seine romantische Ader ist auch ein Teil von Anna. Sie ist eine sehr ordentliche und organisierte Person, die ihre romantische Seite nahezu verleugnet, weil sie sieht, was für ein armer Versager ihr Vater ist… auch wenn sie ihn verehrt.“

Jack ist für die Plotentwicklung maßgebend, wie Lithgow erläutert: „Er erzählt mal wieder seine liebste Familiengeschichte über seine irische Großmutter, die ihrem Mann an einem Schalttag in den 1920ern einen Heiratsantrag gemacht hat. Das bringt Anna auf die Idee. Im Kern ist dieses Vater-Tochter- Verhältnis sehr anrührend und ich habe nach den Momenten gesucht, in denen der alte Narr plötzlich mit kleinen Lebensweisheiten rauskommt.“

Zusammen mit Lithgow vor der Kamera zu stehen, war für Adams eine große Freude. Sie ist voll des Lobs: „John war wahnsinnig komisch und es hat so Spaß gemacht, mit ihm zu arbeiten. Er spielt meinen Vater, der ganz anders ist als Anna. Er trifft dauernd die falschen Entscheidungen. Sie denkt, wenn sie alles streng nach Vorschrift macht, vermeidet sie damit all die Schmerzen, die ihr Vater ihr und sich selbst zugefügt hat. Aber John spielt Jack als wahnsinnig lieben Menschen. Man kann gar nicht anders, als ihn und seine Darstellung von Annas Vater zu lieben. Er ist einfach bezaubernd.“

In Nebenrollen sind Kaitlin Olson (aus der TV-Serie „It’s Always Sunny in Philadelphia“) als Annas beste Freundin Libby, Tony Rohr („Casualty“) und Maggie McCarthy (Hilary & Jackie) als verliebtes Pensionsehepaar Frank und Eileen zu sehen, sowie Noel O’Donovan (In einem fernen Land (Far and Away, 1992)), Alan Devlin (Die Playboys (The Playboys, 1992)) und Pat Laffan (Die Queen (The Queen, 2006)) als die Charaktere, die in Declans Pub die Barstühle warm halten, namentlich Seamus, Joe und Donal.

Produktion: Die Dreharbeiten

Sobald die Entscheidung gefallen war, den Film komplett vor Ort zu drehen, sprach Spyglass den irischen Koproduzenten Morgan O’Sullivan an, mit dem die Firma bereits zuvor gemeinsame Projekte hatte. O’Sullivan erklärt: „Wir haben ein paar Mal zusammengearbeitet, bei Monte Cristo (The Count of Monte Cristo, 2002) und Die Herrschaft des Feuers (Reign of Fire, 2002) und als dann Gary Barber zu uns kam, hatten wir sofort das Gefühl, dass es ein Projekt ist, bei dem wir gerne dabei wären.” Anand Tucker erläutert, warum die Produktion Drehorte finden musste, die nicht so leicht zugänglich sind: „Der Film basiert darauf, dass unsere Heldin in Irland ankommt und weitab von ihrem eigentlichen Ziel mitten im Nirgendwo landet. Und tatsächlich hat sie so entfernt von jeder Zivilisation gar keine andere Chance, als sich mit Declan auf diese verrückte Reise zu machen.“

Produzent Jake Weiner führt weiter aus: „Irland war von Anfang wie eine weitere Figur im Film. Ein Ort, an dem man verloren gehen kann… wo man eine Straße entlang fährt und kein Restaurant und keine Tankstelle zu Gesicht bekommt. Da wir Situationen an abgelegenen Orten schufen, in denen sich zwei Menschen kennenlernen sollten, mussten wir glaubhaft machen, dass sie nicht in einer Gegend sind, wo sie einfach nach einer Mitfahrgelegeneheit fragen konnten. So waren Anna und Declan wirklich gezwungen, miteinander klarzukommen.“

Obwohl in den letzten Jahren viele Filme vor Ort in Irland gedreht wurden, haben bislang nur wenige so viele Sets an geographisch so unterschiedlichen Orten benutzt wie VERLOBUNG AUF UMWEGEN. Für eine Liebesgeschichte waren Logistik und Ausmaß der Produktion für einen irischen Film ungewöhlich groß. Um die Herausforderungen, die im Drehbuch gestellt wurden, auf die Leinwand zu bringen, nutzte das Team die Fähigkeiten des Ausstatters Mark Geraghty. „Eine der größten Herausforderungen“, stellt Geraghty fest, „war es, einen Ort zu finden, der groß genug für zwölf Studiosets ist. Als wir schließlich eine riesige Lagerhalle im Hafenviertel von Dublin fanden, haben wir sie in ein sehr effizientes Studio verwandelt.“

Die Filmemacher waren wirklich ziemlich erfreut, Irland in Irland drehen zu können. Obwohl es ein recht modernes Land ist, waren alle beeindruckt, wie sehr die Smaragdinsel doch einem Märchenland entspricht. Auch wenn Annas Charakter nicht an Glück glaubt – tatsächlich hat sie überhaupt keine Zeit dafür – war das Produktionsteam bewegt, wie magisch es die Szenerie und die Leute in dem gälischen Land vorfand. Glickman beschreibt einige der Sets, die gebaut werden mussten um die Welt von Anna und Declan zum Leben zu erwecken. „Der erste Teil der Reise findet im Flugzeug statt, also bauten wir den Innenraum des Flugzeugrumpfs – der 15 Meter lang und in einem Tragrahmen aufgehängt ist, der die ganzen Turbulenzen erzeugt.“, erklärt er. „Es war ein sehr großes, mechanisches Set. Dann waren wir noch auf einem Boot im stürmischen Meer, das wir durch Tragrahmen, Greenscreen und CGI kreiert haben.“

Obwohl Annas und Jeremys Apartment in Boston steht, wurden die Außenaufnahmen von Tucker und Kameramann Tom Sigel in Dublin geschossen. Geraghty erklärt: „Wir haben viele Außensets gebaut, die wir dann später am Computer in die Stadtkulisse von Boston eingefügt haben. Ein Teil des Films spielt in Boston, während vier verschneiter Februartage, und das haben wir nachgebaut. Wir bauten die Außensets des Davenport, dem Apartmenthaus, in dem die beiden anstreben zu leben und wir bauten auch die Innenräume im Studio nach. Und dann gab es noch die ganzen Innensets in Irland – Declans Bar, ein Bed & Breakfast und so weiter.“

Trotz des Umfangs und der Detailgenauigkeit der in VERLOBUNG AUF UMWEGEN benutzten Sets, wollten Tucker und die Produzenten auch die märchenhaften Landschaften Irlands nutzen. Das bietet sich schon durch das Setting für den Roadtrip an, den Anna und Declan unternehmen, wenn sie quer durch das Land nach Dublin reisen. Bereits sehr früh entschied sich das Team, jenseits der üblichen Gegenden um Dublin und Wicklow zu drehen, die von anderen Filmproduktionen benutzt werden. Die Crew war auf der Suche nach authentischeren und geographisch vielfältigeren Landschaften, als jene, die man überlicherweise in Filmen sieht, die in Irland spielen.

Geraghty gibt zu: „Als ich das Drehbuch las, dachte ich, der Film braucht ein größeres Panorama als die üblichen Settings. Man kann so was entweder als einen irischen Film drehen oder wie einen Hollywoodfilm und wir wollten die große Perspektive. So etwas kann man bei einem kleinen Film nicht machen, aber was man am Ende bekommt ist fantastisch… es spricht für sich. Eine der Einstellungen am Ende des Films, an den Klippen der Aran-Inseln, ist absolut atemberaubend.“ O’Sullivan stimmt zu: „Anand wollte von Anfang an eine Panoramasicht auf Irland, was wir zuvor noch nie gemacht haben. Er hatte total recht. Als wir in Dun Aengus auf den Aran-Inselns zu drehen begannen, bot sich uns die traumhafteste Location. Bei den meisten Filmen, die wir hier drehen, bleiben wir in Dublin… das ist also eine Seite Irlands, die die wenigsten Leute jemals in einem Film gesehen haben.“

Die Aran-Inseln sind drei romantische Inseln im Atlantik, nahe der Westküste Irlands, die durch die Theaterstücke J.M. Synges berühmt wurden. Sie dienen als Kulisse für die Szenen des Films, in denen sich Anna und Declan zum ersten Mal begegnen. Geraghty sagt, die Entscheidung, dort zu drehen, habe sich durch das Skript ergeben. „Es war sehr wichtig, Anna und Declan in eine intime Situation zu stecken, in der sie so weit wie möglich von Annas normalem Leben entfernt sind.“, sagt er. „Das Tageslicht im Westen Irlands ist unglaublich. Es kann sich innerhalb von zehn Minuten ändern und diese Atmosphäre wollten wir. Wir haben uns mit den Elementen gemessen, aber oft hatten wir Glück mit dem Wetter und der Produktionswert ist einfach unbezahlbar.“

Cast und Crew einer großen Filmproduktion auf die isolierte Hauptinsel der Aran-Inseln und wieder herunter zu bekommen, bedeutete einen großen logistischen Kraftaufwand. Drei separate Schiffe waren nötig, darunter ein Landungsschiff, das von der US-Navy im Zweiten Weltkrieg benutzt wurde, und die Aktion dauerte fast 20 Stunden… mit einem Team, das nach einem sehr engen Zeitplan arbeitete. Glickman erinnert sich: „Es war sehr kompliziert, jeden von A nach B zu bewegen. Wir waren erst drei Tage drüben, als das Wetter nicht mehr mitspielte, aber wir konnten nicht mehr zurück. Am Ende passte das Wetter 90 Prozent der Zeit und es ist einfach ein Fleckchen wie sonst keins auf der Welt. Anand wollte wirklich das Gefühl haben, dass Anna auf einem anderen Planeten gelandet ist – und genau so fühlt es sich an.“

Geraghty erläutert, dass es keine einfache Aufgabe war, die passende Location für die Eingangssequenz in Irland zu finden. „Der Ort, der im Drehbuch beschrieben wurde, war Dingle, was heute eine riesige, florierende Stadt ist, deshalb mussten wir einige Wochen durchs Land fahren, um den passenden Drehort zu finden.“, erinnert er sich. Als man sich dann auf Aran geeinigt hatte, wurde ein Vortrupp für fast zwei Monate auf die Insel geschickt, um das Dorf aufzubauen. Dem Gedanken verpflichtet, die authentische Landschaft festzuhalten, folgt der Film von dort dem Paar, wie es sich Richtung Osten durch Connemara bewegt – der dramatischen westlichen Region Irlands.

Ihre emotionale und physische Reise spiegelt sich in der Motivwahl des Films wider. „Die rauen Texturen stehen im Kontrast zu den geraden Linien des Betondschungels von Boston.“, erklärt Geraghty. „Je näher sie Dublin kommen, umso vertrauter erscheint ihnen ihre Umgebung. Wir haben es ein bisschen weicher gestaltet, wenn sie sich der Stadt nähern… um es romantischer wirken zu lassen und um zu zeigen, dass es zwischen Anna und Declan eine Annäherung und Verständigung gibt. Das steht im Gegensatz zu der Szene, wenn sie zum ersten Mal auf den Aran-Inseln ankommen – wo komplettes Chaos herrscht.“

Adams gibt zu: „Alles was ich über Irland wusste, hatte ich aus Werbung und Filmen und da sah es immer viel sonniger aus als es tatsächlich ist. Das Wetter und die schnellen Witterungswechsel arbeiten gegen Anna und das wird sehr symbolisch. Das Klima lehrt den Leuten, sich schnell auf Veränderungen einzustellen und Anna ist darin gar nicht gut. Das unbeständige irische Wetter trägt seinen Teil dazu bei, dass sie die Kontrolle verliert.“

Von den launischen Kräften von Mutter Natur, die sie während des Drehs erfahren haben, erzählt sie weiter: „In einer Szene gehe ich die Straße entlang und diese Typen halten an und klauen meine Tasche. Als ich es las, klang es sehr einfach. Als wir es dann drehten, hatte der Wind 60 Stundenkilometer und plötzlich ging es darum, dass Anna gegen den Wind ankämpft und mit Mühe versucht, nicht von ihrem Weg abzukommen. Aber Irland hat auch eine sehr magische Seite. Die Leute sind sehr gastfreundlich und man fühlt sich wie zuhause. Ich könnte mir gut vorstellen, an jedem der Orte, an denen wir drehten, zu leben. Das ist auch etwas, das Anna empfindet… wie einladend es dort ist.“

Ihr Schauspielkollege stimmt Adams Einschätzung von Irland zu. Goode stellt fest: „Der Dreh war großartig, als wir uns endlich mit der Tatsache abgefunden hatten, dass die Straßen im Westen von Irland nicht besonders gut – und ein bisschen schwierig zu befahren sind. Aber wir haben unsere Zeit dort sehr genossen. Ich zog mit den Jungs los und wir spielten ein bisschen Golf und gingen Fliegenfischen. Es ist wunderschön da draußen. Und die Iren, die sind einfach klasse.“

Produktion: Die Kostüme

Als der Look der Figuren entwickelt wurde, fing das Team mit der Perfektionistin im Drehbuch an: Anna. Weiner erklärt, warum es so wichtig war, Anna entsprechend zu kleiden: „Sie macht beruflich das gleiche wie in ihrem Privatleben: Sie inszeniert alles so, dass jedes Detail perfekt aussieht. Declan fragt sie ‚Was ist wichtig?’. Und das ist eins der Dinge, die sie auf ihrer Reise lernt: dass all das Zeug unbedeutend war.“

Eimer Ní Mhaoldomhnaigh, eine von Irlands führenden Kostümdesignern im Theater- und Filmbereich, war für das Einkleiden der Figuren verantwortlich. Der Film spielt in der Gegenwart, deshalb ist das Können der Kostümabteilung nicht so unmittelbar offensichtlich wie bei einem Historienfilm. Nichtsdestotrotz wurden ebenso viele Gedanken auf einen stimmigen Look verwendet.

„Viele denken, es sei viel einfacher, einen aktuellen Look zu schaffen als einen historischen, aber das einzige, einfachere ist, dass es mehr Auswahl gibt“, sagt Mhaoldomhnaigh. „Wenn jemandem etwas nicht gefällt, kann man losgehen und etwas anderes besorgen. Aber wenn es zeitgenössisch ist, muss man sehr viel mehr Meinungen berücksichtigen.“ Für Mhaoldomhnaigh war die Auswahl der Farben ein nahe liegender Ausgangspunkt, da in dem Film so viele Szenen vor dramtischen Landschaften gedreht wurden. „Farben, Texturen und Muster sind wichtig. Es gibt dort so viel Grün, da muss man sich bewusst sein, was zu diesen äußerlichen Gegebenheiten funktioniert.“, gibt sie zu Bedenken.

Solche Überlegungen betrafen zunächst die Garderobe für Anna. „Sie ist eine sehr anspruchsvolle Dame von der amerikansichen Ostküste“, stellt die Kostümdesignerin fest. „Sie trägt hübsche, weiche Farben, aber wir haben auch Spuren von Rot und Blau und ein paar Muster eingestreut. Ihre Garderobe ist sehr gut geschnitten, hochtailliert und chic. Wenn sie ankommt, wirkt sie wie ein Wesen aus einer anderen Welt.“

Bei Annas Look überlegte Mhaoldomhnaigh, welche Shops eine Apartmentausstatterin frequentieren würde und kombinierte das mit einem 1950er-Touch. Zusätzliche Anregungen holte sie sich in Filmmagazinen und Filmstills dieser Ära. „Alle Kleider von Amy sind Designerstücke“, erwähnt Mhaoldomhnaigh. „Wir gingen in Irland, London und L.A. einkaufen. Wir haben viele klassische Teile von Designern wie Paul Smith, Max Mara, Le Petit Salut und Carolina Herrera, ebenso Schuhe von Christian Louboutin und Hugo Boss. Amy brachte sogar eigene Schuhe mit, die zu bestimmten Outfits passten. Sie sieht aus wie eine Mischung aus Maureen O’Hara und Rita Hayworth… sehr elegant.“

Declan war ein ziemlich anderer Fall. „Der arme Matthew“, lacht Mhaoldomhnaigh. „Er hat fast den ganzen Film über ein einziges Outfit: braune Kordhosen, grauer Pulli und ein rotkariertes Hemd. Er ist die ganze Zeit in denselben Klamotten und sie werden einfach immer schmuddeliger.“ Während der Kardiologe Jeremy in konservativen Anzügen steckt, bot Annas Vater den Kostümdesignern mehr Spaß. „Er ist ein wilder Typ und ich hatte das Gefühl, es sollte so ein Element von Columbo geben.“, lacht sie. „Also hat er eine alte Jacke und ein paar alte Hawaiihemden. Er sieht aus, als hätte er die meisten Klamotten von der Wohlfahrt… plus einige wenige Sachen, die er während seiner Abenteuer aufgelesen hat.“

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