Verfluchte Beute

  

Filmhandlung und Hintergrund

Spannender Thriller, der eine ganz eigene Linie fern jeder Düsternis findet.

Um ihre Kasse aufzufüllen, machen sich fünf befreundete Studenten auf den Weg in die Tiroler Alpen. Mitten in den Bergen sollen sie eine Hütte renovieren, und sie freuen sich auf zwei schöne Wochen. Gleich bei ihrer Ankunft schlägt ihre Freude in Entsetzen um: In der Küche liegen drei blutüberströmte, bewaffnete Leichen. Bei einem der Männer finden Maike und Stefan eine Goldkette. Ein Fernsehbericht bringt sie auf die richtige Spur: Die drei Männer haben offensichtlich das Tiroler Landesmuseum ausgeraubt. Die fünf Freunde sind sich uneins: Den Schmuck selbst einstecken oder bei der Polizei abgeben. Als der Drahtzieher des Raubs auftaucht, werden diese Überlegungen schnell hinfällig.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Verfluchte Beute: Spannender Thriller, der eine ganz eigene Linie fern jeder Düsternis findet.

    Mit „Verfluchte Beute“ ist Pro Sieben ein echter Überraschungscoup gelungen! Angesichts klischeehafter Filmsignets wie herabfallenden Kruzifixen, auf Kommando einsetzendem Blitz und Donner und bedeutungsschwangerer Musik macht man sich ganz zu anfangs auf gängige TV-Ware gefasst. Doch schon bald entwickelt Michael Karens Film seine ganz eigenen Schattierungen. Die idyllische Heimatfilm-Kulisse, eine wohldosierte Portion Humor und die ein oder andere gelungene Überzeichnung lassen klassische Thriller-Düsternis gar nicht erst aufkommen, schlagen sich aber auch zu keinem Zeitpunkt auf Kosten der Spannung nieder. Dazu kommen mit Antonio Wannek, Marie Zielcke und Oliver Nägele hinreißende Schauspieler und ein Ende das nach Fortsetzung ruft!

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