Filmhandlung und Hintergrund

Richard Burton schlägt sich in einem Strudel rassistischer Gewalt auf die Seite unterdrückter Schwarzer.

USA, Südstaaten, 60er-Jahre: In einer Kleinstadt Alabamas trägt die landesweite Bürgerrechtsbewegung Früchte. Das bringt den hier einflussreichen Ku-Klux-Klan auf Konfrontationskurs. Als eine Weiße vergewaltigt wird und der Tatverdacht auf einen Schwarzen fällt, bläst die Organisation zur Hatz und tötet wahllos und brutal. Nun aber werden auf die Mörder selbst Attentate verübt. Während Bürgerrechts-Sympathisant Stancill ins Visier des Klans rückt, steckt Sheriff Bascomb in einem inneren Konflikt.

Ein Südstaatensheriff im Kampf mit Rassisten aus dem Umfeld des Ku-Klux-Klan, der von einem einflußreichen Großgrundbesitzer unterstützt wird.

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Kritikerrezensionen

  • Verflucht sind sie alle: Richard Burton schlägt sich in einem Strudel rassistischer Gewalt auf die Seite unterdrückter Schwarzer.

    „James Bond“-Regisseur Terence Young inszenierte dieses harte Action-Drama von 1974, das sich mit dem Rassismus in den USA der 60er-Jahre auseinandersetzt. Millard Kaufman und Samuel Fuller schrieben das Skript, das auf einem Roman von William Bradford Huie basiert. Neben den Hauptdarstellern Richard Burton und Lee Marvin ist der skandalumwitterte O.J. Simpson in einer frühen Rolle zu sehen. Für die Entwicklung des bis heute bestehenden Ku-Klux-Klan stellte die seinerzeitige Bürgerrechtsbewegung tatsächlich eine echte Blockade dar.

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